Das war’s

Nun ist sie also vorbei. die Freibadsaison in Trier. Noch in keinem Sommer war ich so häufig im Nordbad wie in diesem Jahr. Einige Kilometer Aquajogging sind dabei zusammengekommen. Beim Schwimmen war es auch in der Summe mindestens ein Halbmarathon.

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Den Saisonabschluss durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn wegen eines frühen dienstlichen Termins der Sprung ins wohltemperierte Nass des Nordbads auf eine gefühlt fast nächtliche Stunde terminiert werden musste.

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Und wie beim frostigen Auftakt im Mai war auch wieder Anne dabei. so ist auch die gute halbe Stunde Wasserstrampeln wie im Flug vergangen. Wie traumhaft die Bedingungen dafür und für die leider letzten Bahnen im Freien waren, dokumentieren die Fotos.

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Am Samstag werde ich ganz für mich dann den ersten Laufversuch übernehmen. Mein Gefühl beim Gedanken daran ist mit Nervosität  nur unzureichend beschrieben. Ich habe tatsächlich Bammel davor …

Herbst auf dem Felsenpfad

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So schnell ist der Sommer eine schöne Erinnerung. Der Herbst taucht nun die Landschaft in erdige Töne. Eine kleine Wanderung auf dem Felsenpfad hat dennoch Spaß gemacht. Die ausblicke von hier sind einfach immer grandios. Aber es lohnt sich auch der Blick auf die Details. Und wenn im falschen Biewertal dann auch noch die Downhill-Rad-Artisten ihre neue Bahn durch den Wald einweihen und ihre sündhaft teuren Räder präsentieren, wird auch der Rückweg nicht langweilig.

Hier wieder einige Fotos. sucht Euch Eure Favoriten aus:

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Abschied vom Sommer

Er war einfach schön, dieser verspätete Hochsommer. In den Freibädern sorgte er für einen Schlussspurt bei den Besucherzahlen. Auch im Trierer Nordbad ist das Gesicht von Betriebsleiter Thomas Schmitt deutlich entspannter als noch vor vier Wochen, als sich eine wirklich schlechte Jahresbilanz abzeichnete.

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An mir kann es nicht gelegen haben. Eindeutig erreicht die Zahl meiner Freibadbesuche einen Allzeit-Rekord. Wäre da nicht die Schonfrist nach der Blinddarm-OP gewesen, würde die Marke sogar noch höher liegen.

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Bis das Trierer Allwetterbad seine Pforten für dieses Jahr schließt, am 28. September ist es soweit, bleiben noch einige Tage und Gelegenheiten. Ich werde in jedem Fall noch mehr als einmal dort sein, zumal ich nun auch wieder beschwerdefrei Schwimmen und eine der drei abgesperrten Bahnen nutzen kann, die dieses Bad für Sportschwimmer so interessant macht und auch den Aquajoggern und plaudernden Standschwimmern ein ungestörtes Treiben ermöglichen. Lediglich auf das dynamische Abstoßen vom Beckenrand muss ich noch verzichten.

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Daumen hoch also für das Nordbad und sein Team. Tschüss Hochsommer und willkommen Herbst. Ich kann auch mit gemäßigten Temperaturen sehr gut leben.

Spätsommer im Tiergarten

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Herrlich ist dieser große Nachschlag des Sommers, das uns diese Großwetterlage gönnt. Da ich den September beruflich in dem zwar schönen aber 40 Autominuten entfernten Städtchen Wittlich verbringe, sind meine Morgenaktivitäten etwas eingeschränkt.

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Aber so ungelegen kommt mir das ehrlich gesagt gar nicht, weil mir zu viel Bewegung auch in der fünften Woche nach der Operation noch nicht gut tut.

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Dennoch überwiegt inzwischen das Gefühl, dass es gut wird. Oktober ist als Termin für die ersten Laufversuche gesetzt. Zu dem einen oder anderen Spaziergang und leichten gymnastischen Übungen auch für den Rücken reicht es schon.

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So war dieser zügige Morgenspaziergang im Tiergarten ein wirklicher Genuss. Mein Laufrevier neu zu entdecken ist eine schöne Sache, auch wenn es noch nicht im Laufschritt funktioniert und die Distanzen folglich doch eher kurz sind.

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Auch bergauf und hinunter geht es sich inzwischen schmerzfrei. Zumindest innerlich bringt mich das zum Jubeln.

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Aber natürlich kann die Stimmung auch nicht schlecht sein bei den wunderbaren Bildern, die ein solcher frühherbstlicher Spaziergang bietet.

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Der Bach führt wenig Wasser, das Gras ist gelb und der Weg, der sich im Winter wieder zu einer einzigen Marschwanne verwandeln wird, ist knochentrocken.

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Die Brombeeren in diesem Jahr eher kümmerlich, der Ausblick prachtvoll. Und so zugewachsen wie mein Lieblingstrail am Petrisberg ist es hier auch nicht.

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Noch ist es angenehm kühl. Aber auch an diesem Tag wird die Sonne den Nachmittag in Hochsommer verwandeln.

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Dann habe ich die Bilder vom Morgen im Kopf und freue mich:

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Und das Schild am kleinen Biest nehme ich einfach mal als Symbol dafür, dass die Erinnerung an eine lange Zeit mit Bewegungseinschränkungen bald verblassen werden.

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Unterwegs auf alten Pfaden

Nach langer Zeit am Wochenende mal wieder ein etwas längerer Spaziergang über den Petrsiberg. Erschreckend, wie in den vergangenen Monaten mein Lieblingstrail zugewuchert ist. einfach unpassierbar. Und die Natur hält inzwischen knausrig mit dem Wasser Haushalt. Ganz schön gelb und trocken geworden, die Landschaft. Leider sind die Trauben auch nicht wirklich in einem guten Zustand. Ich bin schon jetzt gespannt auf den Weinjahrgang 2016 …

Die positive Nachricht: Ich kann auch wieder ohne Beschwerden bergab gehen. Es geht voran. Ich freue mich auf den Oktober! Dann wird wieder gelaufen!

Hier die Fotoausbeute von diesem Spaziergang:

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