Würzburg – meine Stadt

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Ich hatte ja versprochen, noch etwas zu Würzburg, meiner Geburtstadt, zu berichten. Ich werde mich auf Fotos konzentrieren und darauf hoffen, dass sich die Entscheider in Trier etwas davon abgucken, was Stadt am Fluss bedeutet.

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Das war in Würzburg nicht immer so. Als ich da noch zu Schule ging, bretterte über die alte Mainbrücke noch der Verkehr. Und das Mainkai war längst noch keine Flaniermeile wie heute. Noch ist Trier also nicht verloren. Vielleicht schreiben meine Jungs in 25 Jahren ja etwas Ähnliches wie ich heute.

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Schön war’s in der Hauptstadt Unterfrankens. Auch wenn an der Brückenschänke die Schlange so lange war, dass nicht daran zu denken war, sich dort ein Glas Wein zu organisieren, um es auf  der Brücke mit Blick auf die Festung Marienberg und das Käppele zu leeren.

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Homerun

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Der Begriff Homerun kommt ja vom Baseball, soweit ich weiß. Ich verwende Homerun aber einfach für einen schönen langen Lauf in der alten Heimat.

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Zum 40. Geburtstag von Schwager Peter mal wieder für ein Wochenende nach Rimpar im schön ländlichen Unterfranken gereist. Viel Familie und ein schönes Fest, bei dem Schwager und einige Gäste durchaus mehr Stehvermögen beweisen als die Zugereisten aus Trier.

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Wir haben dafür am Samstag dann noch einige Energie für einen schönen Stadtbummel in Würzburg (dazu vielleicht morgen mehr). Der lange Wochenendlauf muss bis Sonntag warten. Da ist der Neu-40er dann auch wieder soweit intakt, um mit Hund Mogli und Schwager Rainer zu einem Prachtwetterlauf im Gramschatzer Wald zu starten.

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Unglaublich schön und verzaubernd der Teppich aus blühenden Buschwindröschen. Schwager P. zeigt mir seinen schönsten 20er. Zumindest fünf Kilometer davon bin ich bislang noch nicht gelaufen.

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Es ist schon schön in der alten Heimat. Dieser Wechsel aus Wald und weiter Ackerfläche. Hügelig geht es dabei zu. Da lassen sich Höhenmeter sammeln. Angeblich 1124 sind es am Ende, was ich irgendwie kaum glauben kann.

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Aber da ich nach 20 gemeinsamen Kilometern Schwager und Hund zuhause abliefere  und mich nach einem gar furchtbaren Gel nochmal auf den Weg mache, um den schönsten Teil der Strecke nochmal zu laufen, könnte das doch stimmen.

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Zehn Kilometer habe ich also drangehängt.

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Eine Schleife, die mich am Ende am Radweg entlang der Pleichach  an der idylischen Weiheranlage bis nach Maidbronn führt, wo in einem kleinen Kirchlein das letzte größere Werk des Bildhauers Tilmann Riemenschneider bewundert werden kann.

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Weiter nach Rimpar und eine kleine Extraschleife um den Block, damit die 30 auch voll werden. Die Marathonvorbereitung ist also wieder im Soll. Der erste Lauf über drei Stunden seit langem. Und das bei sensationellem Wetter.

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Danke Peter für die Begleitung. Ich hoffe, das mit der Verabredung beim Trierer Stadtlauf klappt wirklich.

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Jetzt geht’s los!

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Ein wenig flunkern muss ich manchmal für meine Laufkolumne. Schließlich soo sie unterhaltsam und motivierend sein. Ob das gelingt, müssen meine Leserinnen und Leser beantworten. Wer regelmäßig hier in meinem Blog zu Gast ist, wird das ein oder andere Thema wiederentdecken – und mich enttarnen. 😉

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Heute früh die Tiergartental-Kernscheid-Runde. Nicht ganz so erfrischend wie gestern. Aber die erwachende Natur ist einfach schön. Auch wenn die Beine erst nach einigen Kilometern locker werden.

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Hier meine Laufkolumne, die heute in der Regionalzeitung Trierischer Volksfreund erschienen ist:

Jetzt geht’s los!

Es gibt keine Ausreden mehr: Schluss mit der Winterpause! In den Sportgeschäften locken die für die Saison 2014 modifizierten Laufschuhe. Nicht mehr alle so bunt wie im vergangenen Jahr. Der eine oder andere Hersteller setzt auf Retro. Wobei das nicht den Verzicht auf Neuerungen bedeutet. Die wesentlichste: Es wird leichter. Ich meine damit die Schuhe. Und damit einem auch das Laufen leichter fällt, muss man es einfach tun.

Moderat beginnen, aber regelmäßig laufen, zwei-, am besten dreimal pro Woche, das ist die Devise. Diese gilt übrigens auch für die Teilnehmer unserer Aktion „Der TV bewegt!“. Zumindest für die Anfänger und Wiedereinsteiger. Auf alle, die ihren inneren Schweinehund auch über die Wintermonate gezähmt hatten, warten andere Herausforderungen. Zum Beispiel der Schweicher Fährturmlauf am kommenden Samstag. Die Wettervorhersagen dafür sind hervorragend. Der Auftakt der Bit-Läufercup-Serie peilt einen neuen Teilnehmerrekord an.
Nicht wirklich wichtig ist dabei, ob die Sportler auf der Pendelstrecke an der Mosel neue oder nicht ganz so neue Schuhe an den Füßen tragen. Wichtig ist nur, dass sie passen.

Eisig

Kälter als im Winter war dieser Morgen mal wieder. Reif auf den Gräsern. Da durften die Handschuhe auf der dezent variierten Drachenrunde nochmal zum Einsatz kommen.

Wenn ich mir die Bilder jetzt nochmal so ansehe: Es war traumhaft. Heute früh habe ich das irgendwie nicht so wirklich realisiert. Ein Automatismus beim Fotografieren? Ich glaube, ich muss an meiner Genussfaktorschraube drehen. Wo ist die nur? …

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Nur Gewinner

Der TV Bewegt, Aktion 2013, Trierischer Volksfreund TV-Foto: Friedemann Vetter

Vorher … Foto: Friedemann Vetter

Heute Laufpause, dafür aber wieder einen Schreibmarathon hingelegt. Und als krönenden Abschluss auch noch den Artikel mit den Gewinnern für die TV-bewegt-Aktion.

Damit geht es am kommenden Dienstag schon wieder los. In diesem Jahr also 13 Wochen Vorbereitung auf den Trierer Stadtlauf. Wer da nicht fit wird, ist selbst schuld 😉

Hier der Link zum Artikel

Nachher …

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