Am Berg und auf der Rolle

IMG_6450

Noch immer die schönen Erinnerungen an den Panoramalauf vom Samstag im Kopf, geht es zum wöchentlichen Training von „Der TV bewegt!“.Da auch einige Mitglieder dieser 60 Köpfe großen Truppe in Olewig dabei waren, ist der Freundschaftslauf natürlich auch am Dienstagabend ein Thema. Wieder nur sehr positive Resonanz, was mich natürlich freut.

IMG_6463

Um Höhenmeter wird es auch bei diesem Training gehen, den Coach Jens macht das Thema Berglauf zum Schwerpunkt der Einheit.

IMG_6465

Aber bevor es soweit ist, geht es zunächst einmal in einer Schleife über den FH-Campus, zur Mosel hinunter und über die Treppen wieder hinauf in den Weißhauswald.

IMG_6477

Die Aussicht von hier ist wirklich auch nicht zu verachten. Wer öfter Gast in meinem Blog ist, kennt ähnliche Bilder. Die von heute sind allerdings schwer erarbeitet, weil ich meine Spiegelreflex mitschleppe. Für die kleine Kamera wäre es in den Waldpassagen einfach zu dunkel, um einigermaßen scharfe Fotos zu machen. Mein Lauftraining ist an diesem Abend also auch für die Arme gut, die im Laufe der Zeit – mit Kamera in der einen Hand und Kameratasche in der anderen – ziemlich schwer werden.

IMG_6485

Aber egal. An dem schönen Anstieg in Richtung Schusterskreuz steht schließlich ein Bank, auf der Dinge abgelegt werden können. Zumindest einen großen Teil der diversen Kräftigungsübungen per Ausfallschritt kann ich also mitmachen.

IMG_6492

Und nur zwei der zehn Bergeinheiten fallen dem Fotografieren zum Opfer.

IMG_6497

Ordentlich anstrengend sind diese Intervalle. Ob die Vorgabe 85 Prozent des Maximalpulses wirklich von allen eingehalten wird, wage ich ein wenig zu bezweifeln. Aber keiner lässt sich wirklich hängen. Gruppendynamik ist eine gute Sache.

IMG_6520

Meine Arme sind dann nochmal auf dem Rückweg zum Stadion gefragt, wo die Krönung dieses Trainings wartet: Blackrolls. 17 Stück hat Jens mitgebracht, um die Vorzüge dieses Gymnastikgerätes allen Teilnehmern der Halbmarathongruppe praktisch nahe zu bringen.

IMG_6545

Effektiv und wohltuend ist die Bearbeitung von Muskeln und Faszien, sobald man die harte Rolle regelmäßig nutzt. Diese Aussage glauben an diesem Abend nur die wenigen, die so ein Teil bereits besitzen. Alle anderen lachen, stöhnen und fluchen zunehmend, während sie Waden, Oberschenkel, Po und Schienbeinmuskulatur mit der Kunststoffrolle bearbeiten.

IMG_6547

IMG_6550

Der übliche Applaus für den Trainer fällt an diesem Abend etwas spärlicher aus. Der kennt das, kann darüber schmunzeln. Eine sehr effektive Trainingseinheit.

 

Weitere Fotos gibt es übrigens hier

 

Freude pur beim Panoramalauf

Ich liebe Freundschaftsläufe. Kein Zeitstress, nette Menschen, viel Zeit zum Plaudern und dazu Bewegung in meist schöner Natur. Allerdings ist es schon ein dezenter Unterschied, an einem solchen Lauf teilzunehmen oder ihn zu organisieren. Das macht zwar auch mächtig Spaß, lässt aber von Tag zu Tag vor dem Event die „positive Vorfreude“ steigen.

01-DSC06303

So ist es dann auch kein Wunder, dass ich am Vorabend mindestens so nervös bin wie vor dem Start bei einem Marathon. Dabei ist alles geregelt: die Zahl der Kunchenspenden gesichert, Wasser, Eistee, Bananen, Orangen und allerlei „Hardware“ bereitgestellt, die Einkaufstour mit meinem Freund und Lauftreffcoach Christoph erledigt und die Besetzung der Verpflegungsstände dank Arnold, Birthe, Roland und Karin geregelt. Der häufig frequentierte Wetterbericht hat sich in den vergangenen Tagen in seinen Prognosen von „reichlich Regen“ zu „überwiegend bedeckt und wenig Niederschlag“ positiv entwickelt. Es müssen also nur noch genügend Leute kommen, um sich von uns über die der schönen Strecken führen zu lassen.

04-DSC06316

Was soll ich sagen? Meine Erwartungen werden übertroffen. Denn als das große Gruppenfoto vor dem Sportheim des SV Olewig entsteht, haben sich mehr als 70 gut gelaunte Laufbegeisterte eingefunden. So viele bekannte Gesichter, dass ich sie nicht alle einzeln aufzählen kann. Aber es ist schon toll, dass die Leute aus der ganzen Region gekommen sind. Auch Arnold und Evelyn aus Heilenbach in der tiefsten Eifel haben ihr Versprechen gehalten und sich auf den Weg nach Olewig gemacht. Sie sind im Grunde verantwortlich dafür, dass dieser Lauf stattfindet. Denn von ihrem Eifellauf waren Christoph und ich so begeistert, dass wir etwas Ähnliches auf die Beine stellen wollten.

05-DSC06322

Aber ich schreibe hier viel zu viel über Organisation. Schließlich geht es doch ums Laufen auf wunderschönen Strecken, wie ich meine. Entsprechend gespannt bin ich, ob meine Einschätzung bestätigt wird.

06-DSC06326

Nie zuvor würde ich mich so gerne teilen. Aber ich kann nur mit einer Gruppe laufen, und so mache ich mich nach dem Gruppenfoto und der beruhigenden Abfrage, dass auf jeder Streckenvariante reichlich Läufer unterwegs sein werden, mit den Langstrecklern als erstes auf den 26 Kilometer langen Weg in die Weinberge. Christoph, Marc und Marcel sind auch im Tross der gut 20 Frauen und Männer. So können wir uns in der Führungs- und Nachführungsarbeit gut abwechseln.

07-DSC06332

So viele Menschen hat mein Lieblingstrail noch nicht auf einen Schlag gesehen, den ich noch zwei Tage zuvor ein wenig freigeschnitten habe. Das Gras ist schon wieder ein ganzes Stück gewachsen. Aber es stört niemanden. In den Gesichtern spiegelt sich Freude, bei nahezu idealen äußeren Bedingungen hier laufen zu können.

08-DSC06333

Wenige Minuten nach uns ist die Gruppe gestartet, die 15 Kilometer laufen wird. Anne und Harald sind zum Beispiel dabei. Wiederum einige Minuten später folgen die 10-Kilometer-Läufer. Frau Weinbergschnecke hat über ihre Eindrücke einen sehr schönen Bericht in ihrem Blog geschrieben.

09-DSC06337

Wir sehen die Reihe der folgenden Läufer aus erhöhter Position und werden an der ersten Verpflegungsstation am Turm Luxemburg auf sie warten, falls noch jemand die Gruppe wechseln will. Davor geht es aber mit prächtigem Blick auf Trier bis zum Aufstieg  Sickingenstraße.

10-DSC06342

Hier zeigt sich die super Kondition dieses Teams. Fast alle laufen den steilen Stich zum Aussichtspunkt hoch und genießen den Ausblick.

11-DSC06351

Dann geht es weiter zum ehemaligen Landesgartenschaugelände, wo bei Kilometer 7 im Schatten des Turms Luxemburg kühle Getränke und Obst warten. Angesichts der gut 200 bereits bewältigten Höhenmeter kommt das gerade recht. 350 Höhenmeter warten noch auf uns.

12-DSC06357

Schon trabt die zweite Gruppe heran. Wechseln will alllerdings niemand. So geht es weiter über das Unigelände mit den obligatorischen Fotos an der steinernen intellektuellen Schraubzwinge.

14-DSC06361

Hatte ich schon erwähnt, dass Zwischenspurts für die Fotos eine prima Möglichkeit sind, seine Kondition zu verbessern?

15-DSC06378

Es wird viel geplaudert, über das Laufen, schöne Strecken, das Leben an sich, die persönlichen sportlichen Ambitionen, die Kinder, die Familie und andere Dinge.

17-DSC06394

Das alles lässt die Zeit verfliegen und erleichtert den Aufstieg zum Heidenkopf, wo inzwischen bei Kilometer 13 die zweite Verpflegungsstation aufgebaut ist. Der Himmel ist nun bedeckt, was das Laufen in offener Landschaft angenehm macht.

19-DSC06400

20-DSC06411

Noch einmal gestärkt folgt der Anstieg zum Schellberg, mit 425 Höhenmetern der höchste Punkt der langen Schleife. Hier öffnet sich der Blick in den Hochwald. Ein Traum. Da muss ein Gruppenbild sein. Unbedingt.

21-DSC06415

Und bald wartet die Keltische Fluchtburg auf dem Felsvorspung Naumett auf uns. Blick auf Waldrach und das Ruwertal. Nicht umsonst haben wir unsere Veranstaltung Panoramalauf getauft.

22-DSC06417

Eine lange Schleife durch den frühlingshaften Wald. Die Luft ist hier frisch und sauerstoffreich. Ein Genuss, den nicht alle beim langen Anstieg zum Verpflegungspunkt bis zum Schluss so empfinden. Aber ein paar Schritte zu gehen, ist auch kein Drama.

23-DSC06420

Christoph unterhält sich so gut, dass er eine Abzweigung verpasst. Das beschert der Gruppe den Verlust einer schönen Flachpassage, erspart aber auch einen giftigen Schlussanstieg.

18-DSC06397

Ein dickes Dankeschön an unser Versorgungsteam Birthe, Karin und Arnold!

Mehr also 19 Kilometer haben wir nun in den Beinen, als wir uns – erneut gestärkt – auf den Rückweg machen. Zunächst in Serpentinen hinunter nach Filsch, dann am Rande des zukünfigen Baugebiets BU14 entlang zu Irscher Eiche und auf den schönen Wegen des Saar-Hunsrück-Steiges weiter bis zum Reitgut Trimmelter Hof.

25-DSC06426

26-DSC06428

27-DSC06431

Eine liebe Lauffreundin aus der Eifel kämpft nach einer etwas steinigen Passage mit einem Wadenkrampf, schafft es aber noch ohne Probleme bis zum Ziel am Olewiger Sportplatz. Der ist nur noch einen Kilometer entfernt und bietet die Kulisse für den bejubelten Empfang von uns Langstrecklern.

1-DSC06451

Leider sind schon viele Gäste wieder auf dem Weg nach Hause, als wir ankommen. Ich hätte mich noch zu gerne mit einigen von Ihnen unterhalten. Aber nach der heißen Dusche im Sportheim sind immer noch genug Leute da, um sich gemeinsam zu stärken und zu plaudern.

2-DSC06457

Christoph, mir und den anderen Freundinnen und Freunden des Lauftreffs Olewig bleibt das tolle Gefühl des Stolzes und der Freude allerdings vorbehalten, so eine schöne Veranstaltung gestemmt zu haben. Die Reaktionen sind jedenfalls durchweg positiv. So ist im Prinzip bereits entschieden, dass es im kommenden Jahr eine zweite Auflage geben wird. 😎

1-DSC06311

Einen offiziellen Bericht und noch mehr Fotos sind im TV-Laufportal zu finden.

16-DSC06385

Auch im Rückblick eine tolle Sache!

 

 

Eine Empfehlung in Bildern: Butzerbachtal

Bevor es gleich los geht mit dem Panoramalauf des SV Olewig will ich noch einige schöne Fotos einstellen von einer schönen Regenerationswanderung im Butzerbachtal bei Kordel. Immer wieder ist es ein Genuss, dort unterwegs zu sein. Flo Neuschwander läuft dort auch ab und an. Aber mit Anlauf aus Olewig ist es doch ein wenig weit dorthin.

Zwei Tage Laufpause …

… habe ich mir redlich verdient. Nach dem Tempodauerlauf am Dienstagabend hatte ich mich am Tag darauf mit Christoph zu einem 30er verabredet, nachdem wir am Samstag davor nach 17 Kilometer zu platt waren, um mit Spaß noch etwas dranzuhängen.

06-DSC06156

So machen sich also um 17 Uhr zwei Jungs mit Trinkrucksack auf den Weg, um vor dem offiziellen Lauftrefftermin des SV Olewig schon mal 90 Minuten durch die Pampa zu tigern.

01-DSC06147

Uff, von Leichtfüßigkeit kann nicht gerade die Rede sein. Die  schnelle Einheit vom Tag davor steckt mir doch ordentlich in den Knochen. Aber was soll’s. Für den Marathon am 11. Mai müssen noch Kilometer gemacht werden. Ich bin eh schon im Verzug.

02-DSC06149

Warm ist es, hohe Luftfeuchtigkeit. Der Schweiß fließt in Strömen, auch weil wir der Einfachheit halber die Pellinger-Runde voranstellen, die hat genau 15 Kilometer und sichert uns das pünktliche Erscheinen im Tiergarten zum Lauftreff.

03-DSC06152

Also den langen Anstieg hoch zur Pellinger Straße und kurz davor rechts ab und zurück durch den Mattheiser Wald. Wunderbar die Landschaft in Frühlingsfarben bei bereits tief stehender Sonne.

05-DSC06155

Als wir beim Weingut von Nell ankommen – das Große Biest ist übrigens tatsächlich gesperrt, weil da jemand gestürzt ist und sich verletzt hat – haben wir noch zwölf Minuten bis zum Lauftrefftermin. Also gabeln wir Marion auf, die eigentlich gemütlich zum Treffpunkt traben wollte, und geben uns noch knapp zwei Kilometer im Tal.

07-DSC06158

Oh weh, nur nicht auf die Beine hören, die nach 17 Kilometern eigentlich genug haben. Liegt vielleicht ja auch am etwas späten Mittagessen. Lammsteak, Reis und Pfannengemüse waren zwar lecker. Liegen jetzt aber noch etwas im Magen.

08-DSC06160

Trotzdem kann zur Halbzeit ein Gel nicht schaden. Und ein ordentlicher Schluck aus dem Trinkbeutel auch nicht. Wie gut – denke ich mir – dass es nun in der Gruppe weitergeht. Da kann ich auch etwas gemächlicher hinten laufen. Also noch einmal hoch in den Mattheiser Wald, vorbei an der Waldorfschule und dann eine schön lange Schleife durch den schönen Forst.

09-DSC06163

An dem Gebetsstock bei Mariahof bitte ich noch schnell um einen kleinen Nachlass, was leider nicht erfüllt wird. Ich hätte an Ostern vielleicht doch den Kirchgang nicht verweigern dürfen …

10-DSC06164

Zum Glück aber sind genug Gesprächspartner da. Auch ein neuer Jürgen. Irgendwie kommt es bei diesem Name unter mir bekannten Läufern zu einer inflationären Häufung. Dem neuen Jürgen also verrate ich etwas von dem Geheimnis und Zauber, einen Marathon zu laufen, während meine Beine lautlos schreien, ich solle doch keinen solchen Quatsch erzählen.

12-DSC06168

Und dann noch ein Fehler: Christoph ist meinem Beispiel vergangener Läufe gefolgt und bietet aufmunternd eine Tüte mit Rosinen zur Verkostung und Stärkung an. Zucker kann nicht schaden, schon befindet sich eine Handvoll süßer Kraftmacher auf dem Weg in meinen Magen … wo die süßen Früchtchen offenbar sehr unmittelbar dem gesamten Verdauungstrakt signalisieren, dass es doch an der Zeit sei, um sich zu erleichtern.

11-DSC06166

Bitte keine Missverständnisse: Das ist Marc, der keine Verdauungsprobleme hat, sondern sich die Wartezeit auf die Nachzügler mit einer Kraftübung verkürzt.

Noch fast zehn Kilometer bis zum Ende der Tour … Gruppendynamik gewinnt. Augen und alle jetzt notwendigen Muskeln zu und durch. Bergab ist das kein Spaß – deshalb geht es fortan natürlich besonders viel hinab. Aber der Schweiß auf der Stirn warzum Glück ja vorher schon da – und immer lächeln.

13-DSC06173

Ein wenig übetreibe ich vielleicht. Aber ich bin wirklich froh, als wir wieder im Tiergarten sind. Die letzten zwei Kilometer durch den Ort mit Christoph und Marc überstehe ich mit einem Rest an Selbstbeherrschung, dann ist Schluss. 30 Kilometer – die Streckenaufzeichnung sieht ganz schön wirr aus. Christoph meint nun, er habe ganz schön schwere Beine. Welche Beine?

1-Longjog Mattheiser Wald 230414

Heute und morgen also Ruhe, damit der Freundschaftslauf am Samstag nicht nur für die anderen Teilnehmer ein Genuss wird. Wobei, eine kleine Wanderung durch das Butzbachtal bei Kordel ist zur Regeneration gar nicht so schlecht. Sehr zu empfehlen, besonders im Frühling.

1-DSC06191

 

 

Ganz schön anstrengend …

… können sieben Kilometer sein, wenn sie flott gelaufen werden. So wie gestern Abend beim wöchentlichen Gemeinschaftstraining von Der TV bewegt!.

1-DSC06137

Tempodauerlauf stand da auf dem Plan. Sieben Kilometer im geplanten Wettkampftempo. Da ich kein geplantes Tempo habe, weil meine Priorität derzeit eher auf nicht so flott, dafür aber lang liegt, habe ich mich also Frank angeschlossen, dem ich in einer leichtsinnigen Minute versprochen hatte, eventuell beim Trierer Stadtlauf als „Hase“ zur Verfügung zu stehen. Falls alles gut klappt und die Knochen und Bänder es zulassen.

2-DSC06138

Zielzeit wäre dann unter 90 Minuten, was einer Pace von 4:15 Minuten/Kilometer entspricht. Da musste ich also gestern durch. Ganz schön anstrengend, wie gesagt. Viel mehr als zehn Kilometer könnte ich derzeit dieses Tempo sicher nicht durchhalten. Aber mal sehen …

3-DSC06142

Vor und nach dem Gerenne an der Mosel standen natürlich noch einige Kilometer ein- und auslaufen sowie Fußaufsatzübungen. Immer schön auf den Mittelfuß und nicht auf die Ferse, wie es Coach Jens deutlich demonstrierte. Und spätestens, wer mal auf der Ferse stehend einige Hopser macht weiß, warum dieser Laufstil der ungesundeste ist.

4-DSC06143

Ganz schön anstrengend war der Tempodauerlauf, fast noch heftiger der Weg danach, die Palliener Treppen hoch zum Waldstadion. Anstrengend aber … leider geil 😉

Es wird angerichtet

8-DSC06135

Nach wochenlanger Trockenheit hat es gestern Abend enndlich wieder einmal kräftig geregnet. Die Natur atmet durch und legt vermutlich beim Wachstum noch einmal einen Zahn zu.

7-DSC06133

Da unser Freundschaftslauf am Samstag auch über schmale Trails führt, muss also die Gartenschere etwas in Aktion treten, um die idyllischen Pfade auch wirklich zu einem Genuss werden zu lassen. Vor allem, falls es bis Samstag weiter regnet – was fast so aussieht.

1-DSC06122

Zwar tut es ein wenig weh, das sprießende und erblühende Grün zu kürzen. Aber in der Gewissheit, dass es danach umso mehr sprießen wird, verkrafte ich das 😉

2-DSC06123

Und mit ein bisschen Glück wird es am Samstag ganz wunderbar blühen und duften. Die Wege sind jedenfalls heute wunderbar weich. Zum Laufen ein Traum. Das werde ich allerdings auf den Abend verschieben. Bei „Der TV bewegt!“ steht ein Tempodauerlauf an – auf Asphalt 🙁

5-DSC06127

Auch wenn ich mich wiederhole. Hier die Daten für den Panorama-Freundschaftslauf des SV Trier-Olewig:

6-DSC06132

Wo: Sportplatz Olewig

Wann: Samstag, 26. April, 15 Uhr

Was: Panoramaläufe ohne Zeitnahme über 10, 15 und 26 Kilometer

Und was noch: Duschen im Sportheim; keine Startgebühr; Verpflegung auf den Strecken; gemütliches Beisammensein im Anschluss im und am Sportheim mit Gastronomie.