Zehnter mit 42

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Einen kleinen Vorgeschmack gab es ja bereits. Der 5. Spiridon-Marathon im Hochwald ist nun Geschichte. Für mich war es die dritte Langdistanz in Schillingen. Und gleichzeitig, sofern ich mich nicht verzählt habe, der zehnte organisierte Marathon-Wettkampf, an dem ich mich mehr oder weniger gut ins Ziel gekämpft habe.

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Köln, Main, Koblenz, Monschau, Berlin, Hamburg und Monschau waren weitere Stationen. Aber der Lauf im Hochwald ist mit den anderen kaum vergleichbar, am ehesten vielleicht mit dem in Monschau in der schönen Eifel.

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Mit Marcel als Duo war ich am Samstag wieder unterwegs. Zumindest bis acht Kilometer vor dem Ziel. Bis dahin hatte ich meinen Lauffreund so weit gebremst, dass er noch ordentlich Körner übrig hatte und auf mein Signal, ich würde nun in etwas ruhigerem Tempo laufen, als Startschuss für einen langen Endspurt verstanden hat.

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Er war die verbleibende Strecke im Durchschnitt 30 Sekunden pro Kilometer schneller unterwegs als ich. Beachtlich, zumal ich gar nicht so langsam war und gerade auf den letzten drei Kilometern unter 5 Minuten/km geblieben bin, obwohl ich das Gefühl hatte, ich würde stehen.

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Aber nun von Beginn an: Mit reichlich Zeitpuffer in Schillingen angekommen, ist noch Zeit für das ein oder andere „Schwätzchen“, mit Organisator Rudi, mit Schlussläufer Hans-Peter, mit Papillon-Trail-Master Martin und natürlich mit dem ein oder anderen Starter der nur 45 Frauen und Männlein zählenden Marathongruppe.

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Von denen will dann auch keiner so richtig als erster an der Startlinie stehen. Der Hochwald-Marathon ist eben doch eher ein Genuss-Landschaftslauf als eine Hatz um Bestzeiten. Anstrengend ist er wegen der vielen Höhenmeter so oder so.

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Gewitterwetter war angesagt. Das sollte es allerdings erst in der folgenden Nacht geben. Bei prächtig blau-weißem Himmel lachtealso die Sonne und zeigt, was sie bei so einem Altweibersommertag noch drauf hat. Besonders in den Passagen ohne Schatten ist das sehr schweißtreibend.

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So ist klar, dass wir keine Getränke- und Verpflegungsstation auslassen werden. Und bei einer Zielzeit, die „Hauptsache unter 4 Stunden“ lautet, ist auch jeweils genug Puffer für ein kleines Päuschen und Schwätzchen mit den netten Streckenposten vom Spiridon e.V.

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Der Lauf ist wirklich ein Kracher. Landschaftlich superschön aber ordentlich fordernd mit seinen vielen Steigungen und Gefällstrecken. Zudem lauern jede Menge Stolperfallen in Form von Wurzeln. Die Naturwege ermahnen zu Aufmerksamkeit und schneller Reaktion.

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Ein Fest also für alle, die gerne auf Trails unterwegs sind. An diesem Tag ist es allerdings gut, wenn man nicht auch noch zu den Pilzliebhabern zählt. Denn es ist geradezu der Hammer, was da an Lamellen- und Röhrenleckereien am Wegesrand zur Sammelwut einlädt.

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Da ich kein Pilzkenner bin, bleibt es bei mir beim Staunen und weniger bei der Versuchung. Einer solchen widerstehe ich auch auf dem Wurzelweg hinauf zur Ruwerquelle. Der Versuchung, dort schnell hochzuspringen. Seit meinem vollkommen verkrampften Schienbein-Waden-Waterloo vor drei Jahren genau dort gehe ich diesen schönen Abschnitt geruhsam an, vor allem auf der zweiten Runde.

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Die folgt in Schillingen nach eine langen Sonderschleife, die bis an den Ortsrand von Kell am See führt. Die langen Steigungsstrecken im Anschluss machen das fast der mental mühsamste Abschnitt.

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Aber zumindest darf man sich dabei auf den Knüppeldamm freuen. Die Knüppel des Holzsteges sind zwar längst durch gut laufbare Bretter ersetzt. Der Abschnitt durch das Hochmoor gehört aber zweifellos zu den schönsten dieses Laufs.

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Das traditionelle Doppelportrait mit meinem Laufpartner dort muss dank des technischen Unvermögens einer netten Helferin zwar leider ausfallen.

Bild von Holger Teusch

Dafür hat mir aber Holger Teusch ein nettes Foto geschickt, das mich in einer noch nicht gesehenen Aktion zeigt. Also zumindest habe ich mich so noch nicht gesehen.

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Härter wird es dann noch einmal auf der zwei Kilometer langen Steigung acht Kilometer vor dem Ziel. Auf der hatte vor zwei Jahren Marcel seinen Einbruch. Diese Rechnung begleicht er in diesem Jahr souverän.

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Da die Marathonis auf der zweiten Runde auf die Starter des Halbmarathons treffen, ist es dann mit der Einsamkeit des Marathonlaufens vorbei. Das hat den Vorteil bei schweren Beinen, sich an einen Teilnehmer zu „hängen“, der das passende Tempo läuft.

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Den Hammermann glaube ich dann übrigens bei Kilometer 38 zu erblicken. Es ist aber nur ein Schatten. Und meine Autosuggestion, am letzten Verpflegungsstand drei Kilometer vor dem Ziel wäre das Rennen beendet, funktioniert auch. Der Rest der Strecke dient dann eben dem lockeren Auslaufen.

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Na ja, ganz locker ist das nicht. Ich freue mich, als mir Marc aus unserem Lauftreff beim Überholen motivierend auf die Schulter klopft. Gefühlt stehe ich zu diesem Zeitpunkt bereits, obwohl sich die Beine im Takt bewegen. Beim Blick auf die Kilometerzeiten soll sich allerdings herausstellen, dass es die schnellsten drei Kilometer des gesamten Laufes sind…

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Und dann ist doch noch das Ziel erreicht! Nicht ganz locker, vollkommen verschwitzt, aber doch mit Spaß und Stolz. Der dritte Philippides freut sich auf ein neues Zuhause. 3:50 Stunden sind eine passable Zeit.  Platz 6 insgesamt und in der Altersklasse 2. Na gut, bei 45 Startern, darunter eine Läuferin, die mit Gehstöcken (Krücken) unterwegs war, relativiert sich das.

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Und wieder folgen viele Glückwünsche und Gespräche mit lieben Lauffreunden. Dominik, der im Halbmarathon sensationell Dritter wurde. Rudi, Marc, Jens, Daniel, Michael, Toni, Bettina und viele andere sind die Helden dieses Hochwaldlaufes, der leider auch Verlierer hat.

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So trübt die Nachricht von drei notfallmedizinischen Fällen die Freude über die gelungene Veranstaltung dann doch deutlich. Als ich vor dem Lauf dieses Foto geschossen habe, dachte ich natürlich nicht, wie lebensrettend das Fahrzeug sein würde.

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Meine Gedanken sind besonders bei einem lieben Lauffreund aus der Eifel, der eng mit unserem Lauftreff verbunden ist. Er hatte auf der Hälfte der 5-Kilometer-Strecke einen Herzstillstand, wurde aber zum Glück sofort von zwei anderen Läufern wiederbelebt und dann ins Krankenhaus nach Trier gebracht. Ich hoffe, er wird das gut überstehen.

Aber auch zwei andere Läufer hatten mit der Hitze ihre Probleme. Darunter der Sieger des Marathons. Der ist nach der Siegerehrung zusammengeklappt.

Da war es doch weise, nicht zu viel aufs Tempo zu drücken.

Der offizielle Bericht zum Lauf findet sich hier

 

22 Gedanken zu „Zehnter mit 42

  1. Kracher
    Hammer
    und nochmals Hammer
    das muss wirklich Hammer gewesen sein
    wie man auch gut an den Fotos erkennen kann
    wo ist deine Brille ?
    Das ist ja der Hammer !

    Schöne Strecke
    schönes Abenteuer
    Glückwunsch zum Zieleinlauf
    Hammer ! 😉

    Traurig die Geschichte mit dem Herzstillstand, hoffen wir, dass alles wieder gut ist !

    • So Euphorisch? Danke Dir 🙂

      Die Brille war in der Sporttasche. Bin mit Kontaktlinsen gelaufen. Das mache ich ab und zu. Allerdings hatte ich an einigen Stellen im Wald mit der Sicht einige Probleme. 🙄

      Noch liegt der Lauffreund im künstlichen Koma. Da lässt sich wohl erst in den kommenden Tagen mehr zu seinem Gesundheitszustand sagen.

      Liebe Grüße
      Rainer

  2. Glückwunsch Rainer!
    Saubere Leistung und ich habe das Gefühl du steckst immer mehr im Trailfieber!

    Schaut nach einer tollen Strecke aus.

    • Hey Steve, ich bin schon lange ein Fan von Trails. Auch wenn ich ab und zu auf Straßen laufe.

      Die Strecke würde Dir sicher auch gut gefallen. Das Einzige, was fehlt, ist ein wirklicher Gipfel.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  3. Lieber Rainer,

    da gerate sogar ich in Versuchung bei der Beschreibung der Strecke 😉 Gratuliere zum sehr schönen Finish, auch wenn Du den Eindruck hattest zu stehen -- und das bei einer solchen Pace, mir unverständlich :mrgreen:
    Leider sind solche Veranstaltungen oft von diesen unangenehmen Vorfällen überschattet, aber man sollte sich den Spass dadurch nicht verderben lassen, so etwas passiert und kann auch beim überqueren der Strasse auf dem Weg zur Arbeit passieren, falls es nicht auf Selbstüberschätzung beruht, also Kopf hoch!

    Salut
    Christian

    • Lieber Christian,

      wir können gerne im kommenden Jahr gemeinsam laufen. Ich lade Dich ein!

      Selbstüberschätzung war es in diesem Fall sicher nicht. Aber solche Dinge passieren eben. Es war nur sehr schockierend, dass es einen guten Bekannten getroffen hat.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  4. Hallo Rainer,
    du musst deine Leistung nicht schmälern. Das war eine tolle Leistung auf der mörderischen Strecke, die ich zum Glück nur zur Hälfte absolvieren musste. Aber sie ist traumhaft schön. Das Wetter empfand ich gar nicht so belastend, zumal die rührigen Veranstalter für ausreichend Getränkestationen gesorgt hatten.

    LG Harald

    • Lieber Harald,

      ich habe Dich gar nicht gesehen. Schade. Aber wenn Du den Halbmarathon gelaufen bist, scheint es bei Dir ja mit Gesundheit und Fitness wirklich wieder vorangegangen zu sein. Prima!

      Sei nur vorsichtig! Getränke gab es wirklich ausreichend. Das hat der Verein wirklich sehr gut organisiert. 🙂

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

      • Ja, Rainer, ich bin zufrieden. Die Ausdauer ist wieder da: 3 Halbmarathons binnen 4 Wochen. Nur beim Tempo hapert es noch: Bei HM ca. 15-20 Min. langsamer als vor der Krankheit. Aber ich bin zuversichtlich.
        Viele Grüße
        Harald

        • Wow, drei Halbe in vier Wochen. Das ist schon wirklich ordentlich. Aber wen interessiert das Tempo? Sei nur bitte vorsichtig und nicht zu ambitioniert. Schlechte Nachrichten gab es in den vergangenen Wochen genug.

          Ich freue mich für Dich, dass es wieder so gut läuft!

          Liebe Grüße
          Rainer 😎

  5. Lieber Rainer,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem zehnten offiziellen Marathon und auch zum guten Zielzeit! Mir beeindruckt das auf jeden Fall – 42 Kilometer in der Zeit und da war die Strecke ja nicht einmal flach… einfach super!
    Die Strecke sieht wirklich sehr schön aus – sollte ich jemals einen Marathon laufen der kein Bergmarathon ist, dann auf jeden Fall so etwas und kein Stadtmarathon.
    Die medizinischen Notfälle sind natürlich sehr tragisch, da ist es schon beruhigend zu wissen, dass bei solchen Veranstaltungen auch Sanitäter anwesend sind.

    Danke fürs mitnehmen – wie immer viele sehr schöne Bilder!

    Liebe Grüße Anna

    • Liebe Anna,

      das habe ich gern getan. Mehr Höhenmeter bieten hier im Moselland nur wenige Läufe. Aber dafür ist das Tempo etwas höher als bei einem Bergmarathon.

      Der Schillinger Lauf ist für mich der schönste in der Region. Ein Traum!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  6. Lieber Rainer,
    ich gratuliere! Da hast du einen Superlauf hingelegt. Auch wenn es sich anders angefühlt hat -- wenn du die letzten 3 Kilometer noch schneller geworden bist, hast du dir deine Kräfte ja scheinbar richtig eingeteilt 😀

    • Danke Doris!

      nach Reserven hat sich das am Ende nicht angefühlt, aber ich kann mich ziemlich gut überwinden. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

    • Danke Bianca,

      die Strecke ist noch schöner als auf den Bildern. 😉 Da kann man auch super wandern. Saar-Hunsrück-Steig. Ein toller Weitwanderweg.

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  7. Klasse Rainer! Herzlichen Glückwunsch. 10 Marathons sind irre… das ist eine Hausnummer.
    Die Fotos sind wieder mal prima… auch das von Dir in Aktion gefällt mir außerordentlich gut.
    Viele Grüße, Claudi

    • Danke Claudia! Dafür, dass ich bei dem Foto schon 33 Kilometer in den Beinen habe, mache ich noch eine ganz passable Figur 😉 Aber das hat ja auch ein Profi gemacht …

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  8. Lieber Rainer,

    ich gratuliere Dir zu diesem höchst respektablen Ergebnis!

    Vom Gefühl her würde ja sagen, es war für Dich schon der 10. Marathon in diesem Jahr 🙂

    Ich drücke auch kräftig die Daumen, dass die drei Läufer sich schnell wieder erholen. Speziell für Deinen lieben Lauffreund. Nach dem tragischen Tod Deines Kollegen mußt Du ja nicht noch einen Freund aus Deinem Umfeld verlieren.

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,

      so viel wie mit meinem Arbeitskollegen verbindet mich (zum Glück) nicht mit dem lieben Lauffreund, der noch Immer im künstlichen Koma liegt. Sonst wäre ich mental wirklich am Ende.

      Der 10. Marathon in diesem Jahr? Na ja, nicht ganz, aber wenn ich die privaten Läufe hinzurechne, habe ich einige mehr als die offiziellen drei. Und den längsten davon sind wir ja gemeinsam gelaufen. 😉

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

  9. Lieber Volker,
    sehr schön geschrieben, vielen Dank. Dass Ihr schnellen Hirsche auch noch nebenbei so tolle Fotos machen könnt….Betrüblich ist, dass der Laufkamerad noch nicht wieder auf der Höhe ist. Drücken wir ihm die Daumen, dass er schnell wieder ganz gesund ist.
    Dieser schöne Naturlauf ist auch etwas für langsamere LäuferInnen. Dank des Entgegenkommens seitens der Organisatoren durfte unsere kleine Fünfergruppe früher starten (was zeitmäßig natürlich am Schluß zugerechnet wurde) und wir konnten die Natur ohne Zeitdruck genießen. Schade nur, dass so wenige Starter den Weg nach Schillingen finden.
    Man sieht sich in 2015!
    Viele Grüße
    Ute

    • Liebe Ute,

      ich heiße zwar Rainer und habe nicht vor, das zu ändern, ist aber nicht schlimm, denn Volker ist auch ein ganz netter 😉

      Herzlich willkommen in meinem Blog. Am Keller See und kurz vor Schillingen sind wir an einigen Frühstartern vorbeigelaufen. Warst Du eine von denen?

      Natürlich ist der Lauf auch etwas für etwas gemächlicheres Tempo. Mit dem Organ-Chef habe ich darüber gesprochen. Er wird vermutlich im kommenden Jahr explizit drauf hinweisen, dass ein „Frühstart“ auch möglich ist.

      Insgesamt waren mehr als 500 Starter in Schillingen. Ganz so schlecht war die Resonanz also gar nicht. Aber besonders der Marathon hat natürlich mehr Starter verdient. Er ist halt noch ein Geheimtipp und schreckt mit der anspruchsvollen Strecke sicher ein wenig ab.

      Wir wissen, wie schön es da ist. Sonst wäre ich nicht schon drei Mal die lange und zwei Mal die Halbdistanz dort gelaufen.

      Wir sehen uns 2015, ganz bestimmt!

      Liebe Grüße
      Rainer 😎

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