Nur Gewinner

So, heute klopfe ich mir mal wieder selbst auf die Schulter: 400 Bewerber für die Laufaktion „Der TV bewegt!“. Da freue ich mich doch schon auf jede Menge gut gelaunter Läuferinnen und Läufer, die ich ab dem 31. März einmal pro Woche beim gemeinsamen Training zu Gesicht bekomme.

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Und ich bin mal wieder der Aktions-Coach. Ironielampe an: Dann kann ich endlich mal Jens Nagel sagen, wo es lang geht 😉 Ironielampe aus.

Wer wissen will, wer dabei ist, kann hier nachsehen.

Auf einen Blick

Über meine persönlichen Ziele für das neue Laufjahr berichte ich in den nächsten Tagen etwas genauer. Heute galt es zunächst die neue Laufkolumne zu dichten. Da passte es gut, dass gleichzeitig wieder die Doppelseite mit allen Terminen in der Region erschienen ist. Ein prima Service, für die Läufer hier, wie ich meine.

Laufpano

 

Alles nach Plan

Sind Sie gut in das neue Jahr gestartet? Und wie steht es mit den Vorsätzen? Mehr Bewegung rangiert auf der Beliebtheitsskala dafür ganz weit oben. Auf den Wegen meines Laufreviers sind jedenfalls erstaunlich viele Frauen und Männer unterwegs, die ich dort noch nie oder sehr selten gesehen habe.
Es ist tatsächlich eine gute Zeit, (wieder) regelmäßig seine Runden zu drehen. Denn wer im Frühjahr bei einer der vielen schönen Laufveranstaltungen in unserer Region eine gute Figur machen will, sollte nun mit den Vorbereitungen beginnen. Dann wird bei kontinuierlichem Training der geplante Volkslauf zur Belohnung und zum Genuss.
Welche Veranstaltung das sein könnte, ist heute im Trierischen Volksfreund zu lesen. Auf einer Doppelseite, ergänzt um interessante Aspekte rund um die Themen Laufen und Triathlon, finden sich da alle Veranstaltungstermine für das noch junge Jahr.
Wie immer hebe ich mir diese Seiten auf, damit ich sie für den schnellen Überblick auf die Termine 2015 stets bei der Hand habe. Falls einmal nicht, ist auf meinem Smartphone die Internetadresse des TV-Laufportals gespeichert, wo alle Termine im Laufkalender zu finden sind: vom Crosslauf in Mehren am 18. Januar bis zum 26. Silvesterlauf in Trier am letzten Tag des Jahres. Richtig, das ist der Laufspaß mit acht Runden durch die Innenstadt. Womit ich bei meinem Vorsatz für das neue Jahr wäre: Möglichst häufig richtig zählen.
www.volksfreund.de/laufen

Nachschlag

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Von dem schönen Freundschaftslauf am vergangenen Sonntag hatte ich ja bereits ausführlich berichtet. Es lag mir am Herzen, das auch für die Laufkolumne in dieser Woche in der Regionalzeitung Trierischer Voksfreund zu verwenden. Für die regelmäßigen Gäste meines Blogs ist es also so etwas wie ein textlicher Nachschlag. Ich hoffe, es gefällt trotzdem.

Unter Freunden

Alleine zu laufen, ist eine prima Sache. Die Gedanken können schweifen und sich an Themen festkrallen, die es wert sind, bedacht zu werden. Aber nur Solist sein, das hält der größte Einzelgänger auch beim Laufen nicht aus.

Wie wertvoll die Gesellschaft auch beim Sport sein kann, zeigt sich immer wieder.Zum Beispiel bei Freundschaftsläufen. Zeitlichen Druck gibt es dort in der Regel nicht. Die Gruppendynamik bestimmt das Tempo. Besonders gelungene Gemeinschaftsläufe sind natürlich jene, in denen sich die Stärksten an den Schwächsten orientieren.

So war es vor wenigen Tagen bei der lange vereinbarten Gemeinschaftstour zweier befreundeter Lauftreffs durch den herbstlichen Meulenwald: Viele unglaublich nette Menschen, viele Gespräche, eine Philosophie für das gemeinsame Tun. Allerdings gibt es für solche Freundschaftsläufe – sehr bekannt sind die in der Eifel – auch ein Gegenargument: Wer größten Wert darauf legt, nach dem Lauf zu wissen, wo er unterwegs war, muss darauf besonders achten. Denn unter Freunden gibt es so viel zu erzählen, dass die Aufmerksamkeit für den Wegeverlauf schwindet.

Ich weiß nun, was ich davor wusste: Der Meulenwald ist ein tolles Laufrevier. Wo ich genau unterwegs war? … Zum Glück bleibt dank Laufuhr dazu der Blick auf die Satelliten-Daten. Nach dem Lauf.

Stadtlauf Trier – einfach stark!

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Was soll ich viel schreiben nach diesem Stadtlauf? Es war einfach super! Zwar hat der Tag schon sehr früh begonnen, weil ich bereits um 7 Uhr im Basiscamp der TV-bewegt-Läufer sein musste. Dafür hat dann die Rundumversorgung für alle 60 Teilnehmer gut funktioniert. Und nach dem Lauf waren die strahlenden Gesichter und reichlich Dankesworte Lohn genug dafür.

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Meine Qualitäten als Pacemaker durfte ich auch wieder unter Beweis stellen. Als Leitwolf einer kleinen Gruppe, die den Halbmarathon unter 1:40 laufen wollte,  habe ich die Führungsarbeit übernommen. Zunächst gemeinsam mit meinen schnellen Kumpel vom Lauftreff Olewig.

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Die machten dann allerdings zu viel Dampf, so dass ich mit Rücksicht auf meine Schützlinge etwas zurückblieb. Leider schaffte es dennoch nur Michael, dabei zu bleiben. So habe ich mich nach sechs Kilometern ganz auf ihn konzentriert. Gemeinsam haben wir auch die zweite Runde – bei strömendem Regen – überstanden. Im Ziel bei 1:37:17, handgestoppt. Michael hat gejubelt und ich habe mich darüber gefreut.

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Leider war es im Ziel – so vollkommen durchnässt – dann so kalt, dass ich nach zehn Minuten ins Pressecenter zum Umziehen musste. Einziger kleiner Wermutstropfen: Frank hat leider seine angestrebte sub 1:30er Zeit nicht ganz geschafft. Aber das wäre für mich als Pacemaker heute definitiv nicht möglich gewesen.

Hier der Lauf in einigen Fotos dokumentiert:

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Es war toll!

Alle Infos, Ergebnisse und viele Fotos gibt es im Laufportal des Trierischen Volksfreunds

 

Freude pur beim Panoramalauf

Ich liebe Freundschaftsläufe. Kein Zeitstress, nette Menschen, viel Zeit zum Plaudern und dazu Bewegung in meist schöner Natur. Allerdings ist es schon ein dezenter Unterschied, an einem solchen Lauf teilzunehmen oder ihn zu organisieren. Das macht zwar auch mächtig Spaß, lässt aber von Tag zu Tag vor dem Event die „positive Vorfreude“ steigen.

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So ist es dann auch kein Wunder, dass ich am Vorabend mindestens so nervös bin wie vor dem Start bei einem Marathon. Dabei ist alles geregelt: die Zahl der Kunchenspenden gesichert, Wasser, Eistee, Bananen, Orangen und allerlei „Hardware“ bereitgestellt, die Einkaufstour mit meinem Freund und Lauftreffcoach Christoph erledigt und die Besetzung der Verpflegungsstände dank Arnold, Birthe, Roland und Karin geregelt. Der häufig frequentierte Wetterbericht hat sich in den vergangenen Tagen in seinen Prognosen von „reichlich Regen“ zu „überwiegend bedeckt und wenig Niederschlag“ positiv entwickelt. Es müssen also nur noch genügend Leute kommen, um sich von uns über die der schönen Strecken führen zu lassen.

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Was soll ich sagen? Meine Erwartungen werden übertroffen. Denn als das große Gruppenfoto vor dem Sportheim des SV Olewig entsteht, haben sich mehr als 70 gut gelaunte Laufbegeisterte eingefunden. So viele bekannte Gesichter, dass ich sie nicht alle einzeln aufzählen kann. Aber es ist schon toll, dass die Leute aus der ganzen Region gekommen sind. Auch Arnold und Evelyn aus Heilenbach in der tiefsten Eifel haben ihr Versprechen gehalten und sich auf den Weg nach Olewig gemacht. Sie sind im Grunde verantwortlich dafür, dass dieser Lauf stattfindet. Denn von ihrem Eifellauf waren Christoph und ich so begeistert, dass wir etwas Ähnliches auf die Beine stellen wollten.

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Aber ich schreibe hier viel zu viel über Organisation. Schließlich geht es doch ums Laufen auf wunderschönen Strecken, wie ich meine. Entsprechend gespannt bin ich, ob meine Einschätzung bestätigt wird.

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Nie zuvor würde ich mich so gerne teilen. Aber ich kann nur mit einer Gruppe laufen, und so mache ich mich nach dem Gruppenfoto und der beruhigenden Abfrage, dass auf jeder Streckenvariante reichlich Läufer unterwegs sein werden, mit den Langstrecklern als erstes auf den 26 Kilometer langen Weg in die Weinberge. Christoph, Marc und Marcel sind auch im Tross der gut 20 Frauen und Männer. So können wir uns in der Führungs- und Nachführungsarbeit gut abwechseln.

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So viele Menschen hat mein Lieblingstrail noch nicht auf einen Schlag gesehen, den ich noch zwei Tage zuvor ein wenig freigeschnitten habe. Das Gras ist schon wieder ein ganzes Stück gewachsen. Aber es stört niemanden. In den Gesichtern spiegelt sich Freude, bei nahezu idealen äußeren Bedingungen hier laufen zu können.

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Wenige Minuten nach uns ist die Gruppe gestartet, die 15 Kilometer laufen wird. Anne und Harald sind zum Beispiel dabei. Wiederum einige Minuten später folgen die 10-Kilometer-Läufer. Frau Weinbergschnecke hat über ihre Eindrücke einen sehr schönen Bericht in ihrem Blog geschrieben.

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Wir sehen die Reihe der folgenden Läufer aus erhöhter Position und werden an der ersten Verpflegungsstation am Turm Luxemburg auf sie warten, falls noch jemand die Gruppe wechseln will. Davor geht es aber mit prächtigem Blick auf Trier bis zum Aufstieg  Sickingenstraße.

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Hier zeigt sich die super Kondition dieses Teams. Fast alle laufen den steilen Stich zum Aussichtspunkt hoch und genießen den Ausblick.

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Dann geht es weiter zum ehemaligen Landesgartenschaugelände, wo bei Kilometer 7 im Schatten des Turms Luxemburg kühle Getränke und Obst warten. Angesichts der gut 200 bereits bewältigten Höhenmeter kommt das gerade recht. 350 Höhenmeter warten noch auf uns.

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Schon trabt die zweite Gruppe heran. Wechseln will alllerdings niemand. So geht es weiter über das Unigelände mit den obligatorischen Fotos an der steinernen intellektuellen Schraubzwinge.

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Hatte ich schon erwähnt, dass Zwischenspurts für die Fotos eine prima Möglichkeit sind, seine Kondition zu verbessern?

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Es wird viel geplaudert, über das Laufen, schöne Strecken, das Leben an sich, die persönlichen sportlichen Ambitionen, die Kinder, die Familie und andere Dinge.

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Das alles lässt die Zeit verfliegen und erleichtert den Aufstieg zum Heidenkopf, wo inzwischen bei Kilometer 13 die zweite Verpflegungsstation aufgebaut ist. Der Himmel ist nun bedeckt, was das Laufen in offener Landschaft angenehm macht.

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Noch einmal gestärkt folgt der Anstieg zum Schellberg, mit 425 Höhenmetern der höchste Punkt der langen Schleife. Hier öffnet sich der Blick in den Hochwald. Ein Traum. Da muss ein Gruppenbild sein. Unbedingt.

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Und bald wartet die Keltische Fluchtburg auf dem Felsvorspung Naumett auf uns. Blick auf Waldrach und das Ruwertal. Nicht umsonst haben wir unsere Veranstaltung Panoramalauf getauft.

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Eine lange Schleife durch den frühlingshaften Wald. Die Luft ist hier frisch und sauerstoffreich. Ein Genuss, den nicht alle beim langen Anstieg zum Verpflegungspunkt bis zum Schluss so empfinden. Aber ein paar Schritte zu gehen, ist auch kein Drama.

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Christoph unterhält sich so gut, dass er eine Abzweigung verpasst. Das beschert der Gruppe den Verlust einer schönen Flachpassage, erspart aber auch einen giftigen Schlussanstieg.

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Ein dickes Dankeschön an unser Versorgungsteam Birthe, Karin und Arnold!

Mehr also 19 Kilometer haben wir nun in den Beinen, als wir uns – erneut gestärkt – auf den Rückweg machen. Zunächst in Serpentinen hinunter nach Filsch, dann am Rande des zukünfigen Baugebiets BU14 entlang zu Irscher Eiche und auf den schönen Wegen des Saar-Hunsrück-Steiges weiter bis zum Reitgut Trimmelter Hof.

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Eine liebe Lauffreundin aus der Eifel kämpft nach einer etwas steinigen Passage mit einem Wadenkrampf, schafft es aber noch ohne Probleme bis zum Ziel am Olewiger Sportplatz. Der ist nur noch einen Kilometer entfernt und bietet die Kulisse für den bejubelten Empfang von uns Langstrecklern.

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Leider sind schon viele Gäste wieder auf dem Weg nach Hause, als wir ankommen. Ich hätte mich noch zu gerne mit einigen von Ihnen unterhalten. Aber nach der heißen Dusche im Sportheim sind immer noch genug Leute da, um sich gemeinsam zu stärken und zu plaudern.

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Christoph, mir und den anderen Freundinnen und Freunden des Lauftreffs Olewig bleibt das tolle Gefühl des Stolzes und der Freude allerdings vorbehalten, so eine schöne Veranstaltung gestemmt zu haben. Die Reaktionen sind jedenfalls durchweg positiv. So ist im Prinzip bereits entschieden, dass es im kommenden Jahr eine zweite Auflage geben wird. 😎

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Einen offiziellen Bericht und noch mehr Fotos sind im TV-Laufportal zu finden.

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Auch im Rückblick eine tolle Sache!

 

 

Ein toller Lauf im Meulenwald

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Der Kontrast zum vergangenen Jahr hätte nicht größer sein können. Beim fünften Bendersbachtallauf in Föhren im März 2013 lag die Temperatur um den Gefrierpunkt. Das Wasser in einigen Pfützen hatte seinen winterlichen Aggregatzustand angenommen. Vor dem Start an der alten Viezkelter am Föhrener Schloss bibberten die Teilnehmer. Und auf der Strecke verfestigte sich der Wunsch, diesen Lauf noch einmal zu wiederholen, wenn die Natur ihr winterliches Kleid gegen das bunte Outfit des Frühlings  gewechselt hat.

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Den Gefallen haben uns Wolfram Braun und seine Meulenwaldläufer ein Jahr später erfüllt. Da es keinen Mittelmosellauf in Leiwen mehr gibt, hatte Wolfram sich ganz flott das zweite Wochenende im April für seine Veranstaltung gesichert. Eine gute Entscheidung, auch wenn mit dem Zweiseenlauf bei Nonnweiler nur einen Tag später ein zweiter sehr schöner Landschaftslauf im  Laufkalender notiert ist.

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Richtig fitte Langstreckler wie Birthe laufen einfach bei beiden Veranstaltungen. Mir genügte es, mich an den 25 anspruchsvollen, weil mit vielen Höhenmetern gespickten Kilometern im Meulenwald zu versuchen.

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Mein Fußproblem ist noch nicht ganz verschwunden. So war es also die Nagelprobe, ob ein Start beim Marathon in Mainz überhaupt noch realistisch sein wird. Christoph, Marc und Marcel haben sich für Nonnweiler entschieden. Schade, aber auch gar nicht so schlecht, weil ich nicht in Versuchung gekommen bin, die Sache zu schnell anzugehen.

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Achim und Jürgen, die noch nicht ganz so weit in ihren Marathonvorbereitungen sind, weil sie Ende Mai in Mannheim gemeldet haben, durften sich also über meine Gesellschaft freuen.

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Lediglich auf der zweiten Streckenhälfte musste ich bergauf etwas schneller machen als sie, um einigermaßen im Tritt zu bleiben. Zu warten oder ein Stück zurücklaufen, ist aber auch nicht verboten und hat die beiden hoffentlich nicht zu sehr gestört.

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Marion mit einer Freundin und Bettina hatten sich ebenfalls für die lange Tour verabredet und die Sache gut bewältigt, wobei Bettina leider bei der Anfahrt im Stau stecken geblieben war und deshalb nur einen Teil der Strecke laufen konnte.

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Wie herrlich ist im Frühling doch der Meulenwald. Traumhaft! Tolles Wetter dazu. Nette Menschen. Kein Zeitstress. Gute Verpflegung. Dank 50 neuer Schilder eine erstklassig ausgezeichnete Streckenführung.

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Und danach auch noch warme Duschen und erstklassige Verpflegung. Der 6. Bendersbachtallauf in Föhren hat die Rekordbeteiligung von 280 Starter verdient.

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Uns eigener Freundschaftslauf am 26. April, 15 Uhr, in Trier-Olewig, wird solche Dimensionen zwar nicht erreichen. Das soll er aber auch nicht. Den enormen Aufwand, den die Meulenwaldläufer in ihre Veranstaltung stecken, werden wir vom Lauftreff Olewig sicher nicht leisten können.   Dafür gibt es bei uns etwas weniger Wald und mehr Aussicht.

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Die Aussicht auf Mainz ist nach dem lauf jedenfalls noch nicht verbaut. Ich habe es sogar über einige Streckenabschnitte geschafft, nicht auf den Fuß zu achten. Der fühlt sich heute ganz gut an. Es kann also weitergehen, wenn auch mit etwas angezogener Handbremse.

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Schön war es in Föhren! Die Natur genossen, viele liebe Menschen getroffen. Ich werde im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei sein, beim Frühlingslauf im Meulenwald.

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Der offizielle Laufbericht mit noch einigen Fotos mehr findet ihr im TV-Laufportal laufen.volksfreund.de