Unterwegs auf dem Rockenburger Urwaldpfad

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Prächtiges Frühlingswetter! Aber wie weit ist die Natur im Hochwald? Eine Wanderung auf der Traumschleife Rockenburger Urwaldpfad, einem der wunderbaren Rundwanderwege am Saar-Hunsrück-Steig, sollte die Erkenntnis bringen: Noch nicht ganz so weit wie im Moseltal. Aber der Frühling feiert auch auf der Höhe ein Fest.

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Zu den Details der empfehlenswerten, zwölf Kilometer langen Tour gibt es hier Infos zum Nachlesen.

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Kleine Einschränkung für ein grenzenloses Lob: Zwischen der Fischerhütte und dem Abstieg auf der sensationellen Holzleiter hinunter ins Tal der kleinen Dhron ist der Weg vom Holzeinschlag des Winters doch ziemlich übel zugerichtet.

Hier aber noch einige Eindrücke von den vielen schönen Seiten der Strecke:

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Verschnupft

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Schlechte Laune habe ich nicht, auch wenn heute mein Urlaub zu Ende geht und das einzige, was heute laufen wird, meine Nase ist. Ich habe mir bei dem Regenlauf am Samstag tatsächlich einen Schnupfen eingefangen.

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Na ja, zum Glück hat Coach Jens in dieser Woche eh einen ruhigen Plan verordnet. Ein Tempodauerlauf ist allerdings wie erwartet dabei, der es wirklich in sich hat Aber den planeich jetzt einfach mal für Donnerstag. Da müsste es hoffentlich wieder möglich sein, sich auch ordentlich anzustrengen. Wenn nicht, dann wird der eben ausfallen oder am Samstag folgen.

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Am Ostersonntag war ich bei sonnigem Wetter ein wenig mit meinem Schatz auf dem Felsenpfad unterwegs. Wer sich nicht vorstellen kann, warum ich nur eine bedingte Liebe zu den langen Geraden an der Mosel entwickeln kann, bekommt bei diesen Fotos vielleicht einen Eindruck davon, warum das so ist.

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Von oben sieht es allerdings wesentlich besser aus.

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Interesssant auch, wie sich die Bewohner der Felsen eingerichtet haben. Ein echter Spaß ist es sicher nicht, hier zu wohnen. Aber einige Obdachlose sehen das anders. Was mich sicherer stören würde, ist der beständige Geräuschteppich von Bundesstraße und Autobahn, der hier über dem Hang hängt. Ohne den wäre es noch viel idyllischer auf den roten Felsen.

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Ruhetag in weiß

Überraschend ist der Winter ins Trierer Land zurück gekehrt. Ein wenig schade angesichts der weißen Pracht, dass der Sonntag ein wirklicher Ruhetag sein sollte. Aber zu einem schönen Spaziergang hat es dennoch gereicht. Bevor der Schnee bei Plusgraden wieder in seiner flüssigen Form ins Tal fließt …

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Spektakel über dem Nebel

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In Trier dicke Nebelsuppe. Meine Hoffnung, heute einen sonnigen Lauf genießen zu können, verschiebe ich auf morgen. Da habe ich meinen vorerst letzten freien Tag. Heute Nachmittag dann doch noch der erfolgreiche Versuch, dem Nebel im Tal zu entkommen. Auf der Höhe bei Hockweiler erleben wir ein wahres Spektakel. Gemeint sind damit nicht nur die etwa 1000 Mutter-,  Jungschafe und Lämmer, die blökend grasen. Die Landschaft, die sich im Licht der tief stehenden Sonne aalt, ist einfach ein Genuss. Aber seht selbst.

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Projekt Moselsteig

Heute früh war prima Laufwetter. Da ich aber heute Abend ein Date mit dem Lauftreff habe, geht es eben auf die Gymnastikmatte. Lauftreff ist auch deshalb wichtig, weil ich mit Christoph und Marc die letzten Abstimmungen für unser Projekt am Wochenende treffen will. Wir haben uns da etwas besonders Hübsches überlegt – das Urheberrecht hat Marc: Zwei Tagesetappen auf dem Moselsteig, einem der drei großen Weitwanderwege in unserer Region.

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Übernachtung ist in Traben-Trarbach gebucht, also wird dort auch das Zwischenziel sein.  Davor und danach warten jeweils um die 40 Kilometer, die von uns erlaufen werden wollen. Geplanter Start am Samstag um kurz nach 9 Uhr in Bullay. Geplante Zielankunft am Sonntagnachmittag in Mühlheim. Dazwischen jede Menge schöne Kilometer mit prächtigen Ausblicken und reichlich addierten Höhenmetern.

Die Wettervorhersage könnte nicht besser sein. Wolken und viel Sonne bei bis zu 23 Grad. Wenn es wie versprochen am Donnerstag und Freitag regnet, wird der Pfad zudem schön weich sein. Da kribbeln doch direkt die Beine. Ich hoffe nur, das tolle Wetter wird nur so viele Wanderer auf den Moselsteig treiben, dass das Laufen dort noch genussvoll möglich ist.

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Wer Lust hat, sich ein Stück anzuschließen, ist herzlich eingeladen. Unser Zug kommt um 9.03 Uhr in Bullay an. In Traben-Trarbach starten wir am Sonntag vermutlich ebenfalls gegen 9 Uhr an der Alten Lateinschule.

Traumschleife Romika-Weg

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Eine neue Traumschleife! Wieder eine wunderbare Wanderstrecke in Ergänzung zum Saar-Hunsrück-Steig? Romika-Traumschleife heißt sie und verläuft nur wenige Kilometer von meiner Haustür entfernt. An so einem wunderbaren Tag wie heute muss die einfach erwandert werden. Und nach 3,5 Stunden gemütlichem Spazieren über die elf Kilometer lange und mit mehr als 600 Höhenmetern versehene Strecke kann ich sie wirklich empfehlen. Start am Sportplatz Pluwig oder am ehemaligen Bahnhof Gusterath-Tal.

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Mehr schreibe ich nicht dazu. Ich habe die Informationstafeln auch abfotografiert. Da lässt sich viel interessantes nachlesen. Besonders die Geschichte des Romika-Werkes ist interessant und erschütternd.

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Viel Spaß mit den Bildern und ein schönes Rest-Wochenende!

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