20 – 430 – 2

Marc kommt aus Gutweiler. Als er berichtet, dass auf der Höhe die Sonne durchkommt, steht die Entscheidung im nebeligen Olewig fest: Wir laufen hinauf zur Schell und nicht in den Mattheiser Wald. Unser Samstagslauftreff ist heute ein ziemlich kleines Grüppchen. Genauer gesagt ein Duo. Aber bereits vor 14 Tagen war der Lauf mit Marc eine schöne Sache.

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Auf den Spuren des Saar-Hunsrück-Steigs also zunächst nach Tarforst. Dort lichtet sich bereits der Nebel.

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-2 Grad. Heute sind also die langen Hosen wirklich angebracht. Auf manchen Streckenabschnitten ist der Schlamm sogar richtig gefroren.

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Auf dem Wiesenstück mit den idyllisch gruppierten Obstbäumen können wir unseren „Zielgipfel“ am Horizont bereits sehen.

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Also erst einmal durch Alt-Tarforst hinauf auf den Heidkopf. Besonders bei Nebel im Tal bietet sich hier immer ein Ausblick, der gute Laune macht. Ich bin gespannt, ob Flo bei seinem 100er am Montag in einer Woche dem Weg folgen, oder die extrem steile offizielle Variante des Steigs über die Wiesen nehmen wird.

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Uns genügt der auch nicht gerade flache Serpentinenweg. Ungewöhnlich, dass uns hier einige Autos überholen. Denn dieser Weg ist nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge geöffnet. Aber beim Blick durch die Heckscheibe der SUV und Kombis wird sofort klar: Hundetaxis sind unterwegs. Der Blick in die Senke zum Schellberg offenbart, hier treffen sich heute wohl besonders viele Gassigeher.

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Aber viel höher schaffen die es nicht mehr. Und schon gar nicht auf unsere 5er-Schleife zur keltischen Fliehburg  und weiter am Hang durch den Wald entlang bis zur Saar-Hunsrück-Stieg-Trasse, die dort hinunter ins Ruwertal führt. Spätestens hier werde ich Flo Neuschwander in 9 Tagen ziehen lassen und mich auf den Rückweg begeben.

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Der Ausblick vom Schellberg birgt einen Hauch von Alpenblick, mit Hügeln, die aus dem Nebel ragen.

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Der Aussichtpunkt Fliehburg liegt genau an der Grenze zum Nebel über dem Ruwertal.

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Von Waldrach ist nichts zu sehen, das sich unmittelbar zu unseren Füßen befindet.

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Mit Marc plaudere ich derweil über einen Freundschaftlauf, den wir vom Lauftreff Olewig irgendwann im April oder Mai anbieten wollen. Die lange Tour wird dann wohl hier entlang führen. Anspruchsvoll, aber sehr schön.  So kalt wie heute wird es dann mit Sicherheit nicht sein.

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Zurück geht es über den Unicampus. Die Skulpturenwiese ist jedesmal ein Erlebnis.

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Und nachdem vor kurzem das Abschiedsbild mit Dominik hier so gut gelungen ist, wiederholen wir das bei gefrostetem Gras in anderer Besetzung. Ich habe übrigens ein Halstuch an. Deshalb sieht das aus, als hätte ich keinen. 😉

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20 Kilometer mit 430 Höhenmetern in 2 Stunden. Bei weitem nicht so schnell wie der Lauf vor einer Woche in Röhl. Aber dafür mit ordentlich viel passender Unterlage für Trailschuhe.

 

 

Er sollte nicht so lang werden

Ich habe es getan. Ich muss gestehen. Ich habe gegen meine Grundsätze verstoßen, wirklich langsam Distanz und Zeit zu steigern. Aber irgendwie sollte es heute nicht sein.

Samstagslauf mit den Jungs vom Lauftreff. Christoph hat abgesagt. Mal gespannt, wer sich bei leichtem Regen und 3 Grad um 8 Uhr am Sportplatz einfinden wird … Es sind Marcel und Marc, die Unerschütterlichen.

Ich habe meine Mizuno-Straßensofas nicht ohne Hintergedanken angezogen. Es soll ein flacher Lauf an der Mosel werden. Vielleicht eine bisschen länger als in den vergangenen Wochen … Lost geht es also im gemütlichen Plaudertempo Richtung St. Matthias, um dort von der Konrad-Adenauer-Brücke zu einer klassischen 10-Kilometer-Brückenrunde anzusetzen.

DSC04550Erinnerungen an das Vorbereitungstraining für den Hamburg-Marathon werden wach, als ich hier bei Dunkelheit und Regen so manchen Tempodauerlauf und noch mehr Intervalleinheiten geschrubbt habe. Das Gefühl danach war immer Belohnung für die Überwindung und Quälerei. Und das ist auch heute unser Motto. Quälerei ist da zwar nichts. Aber meine Laufpartner gestehen, dass es ihnen heute nicht leicht gefallen sei, sich zum Laufen zu motvieren.

Als wir an der Kaiser-Wilhelm-Brücke sind, fragt mich Marcel, ob ich schon mit ins falsche Biewertal laufen könne. Und auch Marc meint, er würde gerne 25 Kilometer laufen. Für mich ist das definitiv zu viel. Ihren Vorschlag, mit mir zunächst zurückzulaufen und dann noch eine Schleife dranzuhängen, ehrt sie zwar. Aber ich will ihnen den Spaß nicht vermiesen. Also schlage ich vor, bis zur Eisenbahnbrücke Pfalzel weiter an der Mosel zu laufen. Ich würde mich dann über Kürenz auf den Rückweg machen, während die beiden Jungs noch eine Runde durch den Weißhauswald dranhängen könnten.

DSC04557Gesagt, getan. Erst mit der Zeit wird mir klar, dass ich die Entfernungen nicht mehr so recht im Gefühl habe. Denn an der Pfalzeler Brücke zeigt die Garmin schon 15 Kilometer an. Mindestens weitere sechs sind es bis nach Hause. Ob das gut geht?

DSC04553So schicke ich also die Jungs auf ihre Extra-Runde und mache mich auf den Heimweg … Was macht die Leiste? Bislang eigentlich unproblematisch. Hat der Besuch beim Osteopathen schon einen Effekt, der Hüfte und Schambein mit dreifach  heftigem Knacken in die angeblich wieder gerade Position gebracht hat.

DSC04559Die Mosel bietet ein friedliches Bild. Warum mitten auf der Brücke ein ans Geländer angeschlossene Mountainbike einen Kopfstand macht, bleibt mir verborgen. Ein Stilleben der besondern Art. Durch die teilentvölkerte Riverissiedlung wiet bis nach Kürenz. Kilometer 17.  Was macht die Leiste? Da ist doch etwas. Aber kein wirklicher Schmerz. Es ist wohl eher der Darm.

Durch Kürenz oder durch das Avelertal? Keine Frage. Lieber einige Höhenmeter mehr, dafür aber Natur. Der Weihnachtsbaummarkt versperrt mir zunächst den richtigen Weg hinauf nach Neu-Kürenz. Aber nach einem Hopser über den Bach bin ich auf dem bekannten Pfad. Kilometer 19. Die Beine fühlen sich schon etwas schwer an. Schließlich bin ich seit einigen Monaten nicht weiter als 15 Kilometer gelaufen. Es regent wieder stärker. Kein Problem. Kontaktlinsenwetter!

DSC04560 Den steilen Stich hinauf zur Keuneschule. Hinüber zum Unicampus. An den Weihern vorbei. Konzentrische Kreise vom Regen auf dem Wasser. Die Leiste? Na ja. Jetzt reicht es so langsam. Die Beine? Dito.

HInunter also durch den Kleeburgerweg nach Olewig. Die Garmin zeigt 22,8 Kilometer. Wow. So weit sollte es nicht werden. Jetzt ausführlich gedehnt. Und abwarten, was passiert. Zwei Tage Laufpause müssen jetzt in jedem Fall sein.

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Euch allen ein schönes Wochenende. Entschuldigt den etwas zu lang geratenen Text. Aber „zu lang“ scheint ja heute mein Thema zu sein …

 

 

Schneislauf

Den Titel Schneelauf bekommt dieser Samstagslauf nicht. Dafür gibt es einfach zu viele eisige Stellen. Also: Schneislauf!

Meine Frage, ob Christoph seine Yaktrax eingepackt hat, erwidert er mit einem Kopfschütteln. „Das haben die Anderen sicher auch nicht, das wäre dann doch unfair.“ Na ja, ich lasse meine also zunächst mal in der Jackentasche verstaut und mache auch auf fairer Sportsmann …

DSC09951Axel, unser Langer, wartet am Sportplatz schon auf uns. Und Jürgen ist nach mehrmonatiger Pause auch da. Wir waren gemeinsam 2011 den Stockholmmarathon gelaufen. Im vergangenen Jahr hinderten ihn gesundheitliche Probleme, viel Arbeit und der Innere Schweinehund daran, unsere Samstagsgruppe zu verstärken. Jetzt will er wieder „angreifen“. Der Mittelrhein-Marathon am 26. Mai steht als Projekt an. Für mich soll das der längste Vorbereitungslauf für den Eifel-Marathon am 6. Juni werden, bei dem ich mit Marcel die erstmals angebotene 50er Strecke in Angriff nehmen werden.

DSC09955Jürgen ist wirklich eine Bereicherung und bringt immer gute Stimmung in das Team. Unerschütterlich scheint seine gute Laune, selbst wenn er einmal schlecht drauf ist. Und heute nimmt er natürlich seine eigene Form zum Thema seiner Späße.

Wir nehmen also die in Sachen Höhenmeter etwas moderatere Runde durchs Goldkäulchen zur Pellinger Straße und zurück durch den Mattheiser Wald und übre Mariahof in Angriff. Dazu müssen wir erst einmal hinunter ins Tiergartental. Das kleine Biest, total vereist. Aber alle kommen heil unten an. Meine Fuji-Trabuco haben wirklich auch bei Schnee und Eis einen sehr guten Grip. Meine Schneeketten bekommt deshalb Jürgen, der mit den Sommerstraßenlaufschuhen doch eine ziemlich Rutschpartie zeigt – fortan aber zu den Yaktrax-Fans gehört.

DSC09959Schön ist es im Wald, auch wenn sich die Sonne gegen 9 Uhr noch nicht zeigt. Sie kämpft sich erst gegen 13 Uhr durch die Wolken. Wo auf den Wegen eine feste Schneedecke die Auflage bildet, ist der Lauf unbeschwert. An den eisigen Abschnitten empfiehlt es sich, durch den tiefen Schnee am Rand zu laufen. Und auf den steilen Bergabstücken macht das sowieso den meisten Spaß.

DSC09985Im Mattheiser Wald fragt Christoph ab, ob alle noch eine Extraschleife mitlaufen. Kein Widerspruch, deshalb biegen wir nach links ab. Ein Teil der Schliefe wird allerdings zum Schnürsenkel, weil Waldarbeiter am Tag davor Baum-Mikado gespielt haben. Kein Durchkommen, deshalb laufen wir diese Abzweigung wieder zurück.

DSC09969Ich genieße noch einmal die weiße Winterpracht in vollen Zügen. Morgen soll es Eisregen geben. Und am Montag dann schon +7 Grad. Zur Mitte der Woche gar +14 Grad. Da werden sich alle unbefestigten Pfade in Schlammpfuhle verwandeln. Und vermutlich wird der dichte Nebel Tal und Hügel verhüllen.

DSC09986Auf dem Panoramaweg um den Stadtteil Mariahof ist die Auflge blankes Eis. Kein Spaß, außer für Jürgen. Hinunter in den Tiergarten und zurück duch den Ort bis zum Sportplatz. 20 Kilometer kommen am Ende zusammen.

DSC09989Das Tempo teilweise sehr gemütlich, so dass ich mit Christoph immer mal wieder einige hundert Meter vor- und wieder zurückgelaufen sind, um warm zu bleiben. Macht nichts, hat Spaß gemacht.

DSC09990Heute Nachmittag dann noch ein Ausflug nach Traben-Trarbach. Ich bin schon gespannt, wie sich die Mittelmosel präsentieren wird. Wenn die Sonne noch ein wenig länger scheint, wird der Spaß groß.

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Distanz: 20,08 km
Zeit: 2:10:44
Ø Pace: 6:31 min/km
Positiver Höhenunterschied: 345 m
Kalorien: 1.452 cal

Neuland

Der letzte Samstag des Jahres – der letzte Samstagslauf 2013 2012. Kein Kontakt zu Achim, Absage von Marcel, Christoph noch nicht wieder zurück aus dem Weihnachtsurlaub … Auf Rudi kann ich mich allerdings als Laufpartner verlassen. Und tatsächlich hat es auch Birthe endlich einmal geschafft.

Sie hatte mir gestern früh schon von einer besonders schönen Strecke erzählt, die auf der Höhe über Trier-Filsch von der „Schell“ …

zur ehemaligen Fluchtburg im „Naumett“ führt.

Dort bietet sich von einem Felsensporn ein sehr schöner Blick auf Waldrach.

Auf halber Höhe über dem Ruwertal geht es weiter bis zum Saar-Hunsrück-Steig im Gewann mit dem passenden Namen „Die Gott“.

Die Sonne spitzt inzwischen durch die laublosen Bäume und verwandelt den von Blättern bedeckten Boden und das phosphoriszierend aufleuchtende Moos in einen Zauberwald.

Von dort wieder etliche Höhenmeter auf wunderbar weichen Wegen hoch auf den „Heidenkopf“ …

und an der Domäne Avelsbach vorbei über den Petrisberg …

… zum Aussichtspunkt in der Sickingenstraße, wo sich ein wunderbarer Blick auf die Altstadt von Trier bietet.

Birthe hatte vorsorglich ihren Laufrucksack für Jacke und Getränk angeschnallt. Angesichts der ingesamt 2:20 Stunden, die wir unterwegs sind, keine schlechte Entscheidung. Ich habe lediglich eine Handvoll Rosinen in der Jackentasche (besondere Grüße an Margitta, die mir einmal diesen Tipp gegeben hat), allerdings nichts zu trinken.

Entsprechend schwer sind die Beine auf den letzten zwei von insgesamt 24 Kilometern vom Amphitheater zurück nach Olewig. Das ändert allerdings nichts an der Freude über diesen tollen Lauf, zumal sich die Sonne in voller Pracht zeigt, seit wir zurück auf der Höhe waren. Das alles bei 9 Grad und kaum Wind. Ein Traum!

Hier Details und Streckenverlauf

Danke Birthe, für die neue Streckenvariante! Wir werden sie nicht zum letzten Mal gelaufen sein. Es war ein gelungener Abschluss für die Samstagsläufe 2012. Der wirklich letzte Lauf in diesem Jahr wird am Montag der Silvesterlauf in Trier sein. Acht Kilometer mit viel Stimmung in der City. Wer das noch nicht erlebt hat, kann sich noch anmelden. Aber bitte hurtig. Es gibt nicht mehr viele Startplätze.

 

Premieren

So ein freier Tag nach dem Geburtstag ist nicht übel. Besonders, wenn dann auch noch die Sonne den Nebel besiegt und die Landschaft zu einer traumhaften Kulisse für einen etwas längeren Morgenlauf macht.

Aber zunächst noch ein Rätsel: Wer entdeckt in diesem Foto den Fehler? 😉

Auf zur Premiere also: Der erste Lauf im neuen Lebensjahr, der erste Lauf mit den neuen Schuhen, die meine abgelaufenen Trabuco ersetzen. Wieder keine Experiemente. Es ist der neue Gel-Fujitrabuco von Asics. Gore-Tex für den Winter. Und eine heiße Profilsohle, die ich von der leichten Fujiracer-Version schon bestens kenne.

Klar, dass bei diesem Lauf viel Trail dabei sein muss.

Eingang zu meiner Lieblingspassage.

Die Neuen Treter haben tatsächlich ordentlich Grip. Das rutscht im Gelände nichts.Auf feuchtem Asphalt sind sie so knacke neu allerdings (noch) ziemlich rutschig.

Tolle Ausblicke auf dem Weg zum Petrisberg.

Auf Trier….

und dank der inzwischen sehr sparsam beblätterten Bäume auch auf das Amphittheater.

Die Finnenbahn an der alten Sickinger Straße verwöhnt die Gelenke. Bei diesem Wetter muss zumindest unten herum eine 3/4-Hose genügen.

Immer wieder wie aus dem Bausparkassenmagazin: Das Wasserband mit seiner eigenwilligen Bebauung. Mir gefällt das sehr.

Jetzt die übliche 10er Runde zu laufen, wäre bei diesem Wetter schade. Also: Schleife, zunächst durch den Petrispark.

Der Wasserspielplatz wird hoffentlich auf Vordermann gebracht und nicht dauerhaft abgebaut!

Dann übers Unigelände. Seit Christoph mir das Konzept mit den Brücken und den kreuzungsfreien Fußgängerverbindungen erklärt hat, nehme ich jedesmal diese geniale Idee wahr.

Nach eine halben Runde im Teletubbiland, wie meine Frau und ich den Unilaufpfad mit seinen Hügeln nennen, führt der Weg ins Neubaugebiet BU13 auf der Tarforster Höhe, wo die ersten Rohbauten bereits stehen. Neue Straßen, fertige und halbfertige, laden zur Erkundung ein.

Aber richtig Wohl fühle ich mich erst wieder auf dem Pfad im Wald, der Teil des Saar-Hunsrück-Steigs ist. Hinunter fast bis ins Tal, dann wieder steil bergauf und oberhalb des Weingutes Schleimer in Richtung Olewig. Nach einigen engen Kehren zweigt ein kleiner Pfad links ab, der in unser Wohngebiet führt.

Nach 95 Minuten, knapp 16 Kilometern und jeweils 285 Höhenmetern rauf und runter bin ich wieder zuhause. Schön war’s! Und die neuen Schuhe? Prima. Ein paar Sätze mehr dazu schreibe ich demnächst mal.

Für die ganz Neugiereigen hier noch die genauen Streckendaten

 

Sonne!

Bevor die Sonne untergeht, muss ich noch von meinem Morgenlauf schwärmen: Nach all den Regentagen ein Sonnenaufgangslauf. 2 Grad Lufttemperatur schaffen gute äußere Bedingungen für den ersten Test meiner neuen Laufhandschuhe. Reichlich dünn sind die, ermöglichen aber die Bedienung von Garmin-Sensorring und iPhone, ohne sie ausziehen zu müssen.

Und weil ich es endlich mal ausprobieren wollte, blieb auch die Sprachausgabe auf dem Phone während des Livetrackings an. Ich denke, das wird bei diesem einen Mal bleiben. Wenn plötzlich mein Minicomputer mit mir spricht, ist das doch eher störend.

Elf Kilometer über den Petrisberg – zum größten Teil auf unbefestigten Wegen.

Der Matsch hielt sich in Grenzen. Ich musste aber immer wieder Stopps einlegen, um den Sonnenaufgang und den Zauber dieser Stunde zu genießen und mit der Kamera festzuhalten.

Und deshalb lasse ich hier vor allem wieder Bilder sprechen.