Alles gut!

Meine persönliche gute Nachricht des Tages: Es war zwar höchste Zeit, diesen Leberfleck entfernen zu lassen. Die Veränderungen waren aber gutartiger Natur. Keine Nachbehandlung notwendig. Jetzt sind die Fäden raus und ich kann mich auf ein tolles Laufwochenende mit Freunden freuen. Es geht in den Hochwald, aber nicht zum Spiridon Volkslauf. Leider ließ sich diese Überschneidung (schon wieder etwas Chirurgisches …) nicht vermeiden. Meine Laufkolumne habe ich dennoch dem schönsten organisierten Landschaftslauf in unserer Gegend gewidmet.

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Drahtige Männchen

So ein drahtiges Männchen kann durchaus attraktiv sein. Um Missverständnisse auszuräumen: Ich meine damit nicht mich persönlich. Es geht dabei vielmehr um Philippides, der am Samstag leider zum letzten Mal in Schillingen auf erschöpfte und glückliche Läufer wartet. Das kleine Drahtmännchen ist Lohn und Trophäe für alle, die beim sechsten Hochwald-Marathon das Ziel erreichen.

Der wunderschöne, aber mit vielen Höhenmetern versehene Landschaftslauf ist Teil des 20. und voraussichtlich letzten Spiridon Volkslaufs. Denn leider finden sich für die Ausrichtung einer solch großen Veranstaltung kaum noch ausreichend Helfer. Nicht nur dem Spiridon-Vorsitzenden Norbert Thome blutet da das Herz.

Aber es ist besser, die Zeichen der Zeit zu erkennen und nach 20 Jahren einen Schnitt zu vollziehen, als das Risiko des schleichenden Endes einer großartigen Veranstaltung einzugehen. Zumindest als Freundschaftslauf wird der Volkslauf aller Voraussicht nach erhalten bleiben.

Wer also eine Teilnehmerurkunde vom 20. und voraussichtlich letzten Spiridon Volkslauf in Schillingen ergattern will, sollte sich am Samstag in den Hochwald aufmachen. Gut trainierte Langstreckenläufer dürfen sich dann über die letzten Philippides-Trophäen freuen. Dem Namensgeber des hübschen Drahtmännchens sollten sie allerdings nicht nacheifern. Denn der brach laut einer Überlieferung im Jahr 490 vor Christus kurz nach der Zielankunft erschöpft zusammen, nachdem er die Nachricht vom Sieg der Griechen über die Perser überbracht hatte. Er war einfach zu schnell von der Stadt Marathon nach Athen gelaufen.

Zehnter mit 42

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Einen kleinen Vorgeschmack gab es ja bereits. Der 5. Spiridon-Marathon im Hochwald ist nun Geschichte. Für mich war es die dritte Langdistanz in Schillingen. Und gleichzeitig, sofern ich mich nicht verzählt habe, der zehnte organisierte Marathon-Wettkampf, an dem ich mich mehr oder weniger gut ins Ziel gekämpft habe.

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Köln, Main, Koblenz, Monschau, Berlin, Hamburg und Monschau waren weitere Stationen. Aber der Lauf im Hochwald ist mit den anderen kaum vergleichbar, am ehesten vielleicht mit dem in Monschau in der schönen Eifel.

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Mit Marcel als Duo war ich am Samstag wieder unterwegs. Zumindest bis acht Kilometer vor dem Ziel. Bis dahin hatte ich meinen Lauffreund so weit gebremst, dass er noch ordentlich Körner übrig hatte und auf mein Signal, ich würde nun in etwas ruhigerem Tempo laufen, als Startschuss für einen langen Endspurt verstanden hat.

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Er war die verbleibende Strecke im Durchschnitt 30 Sekunden pro Kilometer schneller unterwegs als ich. Beachtlich, zumal ich gar nicht so langsam war und gerade auf den letzten drei Kilometern unter 5 Minuten/km geblieben bin, obwohl ich das Gefühl hatte, ich würde stehen.

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Aber nun von Beginn an: Mit reichlich Zeitpuffer in Schillingen angekommen, ist noch Zeit für das ein oder andere „Schwätzchen“, mit Organisator Rudi, mit Schlussläufer Hans-Peter, mit Papillon-Trail-Master Martin und natürlich mit dem ein oder anderen Starter der nur 45 Frauen und Männlein zählenden Marathongruppe.

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Von denen will dann auch keiner so richtig als erster an der Startlinie stehen. Der Hochwald-Marathon ist eben doch eher ein Genuss-Landschaftslauf als eine Hatz um Bestzeiten. Anstrengend ist er wegen der vielen Höhenmeter so oder so.

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Gewitterwetter war angesagt. Das sollte es allerdings erst in der folgenden Nacht geben. Bei prächtig blau-weißem Himmel lachtealso die Sonne und zeigt, was sie bei so einem Altweibersommertag noch drauf hat. Besonders in den Passagen ohne Schatten ist das sehr schweißtreibend.

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So ist klar, dass wir keine Getränke- und Verpflegungsstation auslassen werden. Und bei einer Zielzeit, die „Hauptsache unter 4 Stunden“ lautet, ist auch jeweils genug Puffer für ein kleines Päuschen und Schwätzchen mit den netten Streckenposten vom Spiridon e.V.

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Der Lauf ist wirklich ein Kracher. Landschaftlich superschön aber ordentlich fordernd mit seinen vielen Steigungen und Gefällstrecken. Zudem lauern jede Menge Stolperfallen in Form von Wurzeln. Die Naturwege ermahnen zu Aufmerksamkeit und schneller Reaktion.

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Ein Fest also für alle, die gerne auf Trails unterwegs sind. An diesem Tag ist es allerdings gut, wenn man nicht auch noch zu den Pilzliebhabern zählt. Denn es ist geradezu der Hammer, was da an Lamellen- und Röhrenleckereien am Wegesrand zur Sammelwut einlädt.

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Da ich kein Pilzkenner bin, bleibt es bei mir beim Staunen und weniger bei der Versuchung. Einer solchen widerstehe ich auch auf dem Wurzelweg hinauf zur Ruwerquelle. Der Versuchung, dort schnell hochzuspringen. Seit meinem vollkommen verkrampften Schienbein-Waden-Waterloo vor drei Jahren genau dort gehe ich diesen schönen Abschnitt geruhsam an, vor allem auf der zweiten Runde.

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Die folgt in Schillingen nach eine langen Sonderschleife, die bis an den Ortsrand von Kell am See führt. Die langen Steigungsstrecken im Anschluss machen das fast der mental mühsamste Abschnitt.

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Aber zumindest darf man sich dabei auf den Knüppeldamm freuen. Die Knüppel des Holzsteges sind zwar längst durch gut laufbare Bretter ersetzt. Der Abschnitt durch das Hochmoor gehört aber zweifellos zu den schönsten dieses Laufs.

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Das traditionelle Doppelportrait mit meinem Laufpartner dort muss dank des technischen Unvermögens einer netten Helferin zwar leider ausfallen.

Bild von Holger Teusch

Dafür hat mir aber Holger Teusch ein nettes Foto geschickt, das mich in einer noch nicht gesehenen Aktion zeigt. Also zumindest habe ich mich so noch nicht gesehen.

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Härter wird es dann noch einmal auf der zwei Kilometer langen Steigung acht Kilometer vor dem Ziel. Auf der hatte vor zwei Jahren Marcel seinen Einbruch. Diese Rechnung begleicht er in diesem Jahr souverän.

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Da die Marathonis auf der zweiten Runde auf die Starter des Halbmarathons treffen, ist es dann mit der Einsamkeit des Marathonlaufens vorbei. Das hat den Vorteil bei schweren Beinen, sich an einen Teilnehmer zu „hängen“, der das passende Tempo läuft.

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Den Hammermann glaube ich dann übrigens bei Kilometer 38 zu erblicken. Es ist aber nur ein Schatten. Und meine Autosuggestion, am letzten Verpflegungsstand drei Kilometer vor dem Ziel wäre das Rennen beendet, funktioniert auch. Der Rest der Strecke dient dann eben dem lockeren Auslaufen.

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Na ja, ganz locker ist das nicht. Ich freue mich, als mir Marc aus unserem Lauftreff beim Überholen motivierend auf die Schulter klopft. Gefühlt stehe ich zu diesem Zeitpunkt bereits, obwohl sich die Beine im Takt bewegen. Beim Blick auf die Kilometerzeiten soll sich allerdings herausstellen, dass es die schnellsten drei Kilometer des gesamten Laufes sind…

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Und dann ist doch noch das Ziel erreicht! Nicht ganz locker, vollkommen verschwitzt, aber doch mit Spaß und Stolz. Der dritte Philippides freut sich auf ein neues Zuhause. 3:50 Stunden sind eine passable Zeit.  Platz 6 insgesamt und in der Altersklasse 2. Na gut, bei 45 Startern, darunter eine Läuferin, die mit Gehstöcken (Krücken) unterwegs war, relativiert sich das.

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Und wieder folgen viele Glückwünsche und Gespräche mit lieben Lauffreunden. Dominik, der im Halbmarathon sensationell Dritter wurde. Rudi, Marc, Jens, Daniel, Michael, Toni, Bettina und viele andere sind die Helden dieses Hochwaldlaufes, der leider auch Verlierer hat.

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So trübt die Nachricht von drei notfallmedizinischen Fällen die Freude über die gelungene Veranstaltung dann doch deutlich. Als ich vor dem Lauf dieses Foto geschossen habe, dachte ich natürlich nicht, wie lebensrettend das Fahrzeug sein würde.

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Meine Gedanken sind besonders bei einem lieben Lauffreund aus der Eifel, der eng mit unserem Lauftreff verbunden ist. Er hatte auf der Hälfte der 5-Kilometer-Strecke einen Herzstillstand, wurde aber zum Glück sofort von zwei anderen Läufern wiederbelebt und dann ins Krankenhaus nach Trier gebracht. Ich hoffe, er wird das gut überstehen.

Aber auch zwei andere Läufer hatten mit der Hitze ihre Probleme. Darunter der Sieger des Marathons. Der ist nach der Siegerehrung zusammengeklappt.

Da war es doch weise, nicht zu viel aufs Tempo zu drücken.

Der offizielle Bericht zum Lauf findet sich hier

 

Dreckig, steil, geil

37. Wurzelweglauf

Nicht jeder Läufer ist gleich. Da gibt es jene, die am liebsten im Stadion ihre schnellen Runden drehen. Andere lieben asphaltierte Wege im Flachen. Es gibt Bergläufer und jene verschworene Gemeinschaft, die am liebsten auf schmalen Pfaden den Weg durch die Wildnis suchen, um dort die Schönheit der Natur laufend zu entdecken. Diese Trailläufer folgen gegebenenfalls auch den Spuren von Wildwechseln oder schlagen sich komplett querfeldein durch Wald und Flur. Dass sie danach oft aussehen, als hätten Sie sich auf allen Vieren durch den Schlamm gewühlt, nehmen sie gerne in Kauf. Jeder Dreckspritzer gilt für sie als Trophäe.
Solche feuchtbraunen Auszeichnungen auf Waden und Beinen werden am Samstag die Teilnehmer beim Volkslauf in Schillingen sammeln können. Nach dem heftigen Regen in diesen Tagen ist für das Wochenende zwar eine deutliche Wetterverbesserung und sogar der ein oder andere Sonnenstrahl in Aussicht. Die unbefestigten Abschnitte auf den Strecken im Hochwald werden dennoch schön weich sein. Und davon gibt es nicht wenige, vor allem beim Halbmarathon und Marathon. Bei der Schuhwahl sollten also wenig profilierte Straßenschuhe zu Hause bleiben. Profil ist nicht nur auf der Strecke, sondern auch an den Füßen gefragt. Dann wird zum Beispiel der Wurzelweg hinauf zur Ruwerquelle keine Rutschpartie. Anstrengend ist er, der Hochwald-(Halb-)Marathon in Schillingen – aber schön. Auf meiner persönlichen Hitliste der Landschaftslauf-Wettbewerbe in der Region steht er auf Platz 1.

Marathon mit Licht und Schatten

Philippides, die Finisher-Trophäe,  macht eine gute Figur, während ich doch noch etwas angestrengt meine Schritte setze. Die Auslaufrunde heute morgen nach dem Hochwald-Marathon gestern tut ganz schön weh. Aber das Laktat muss weg. Vor allem die Hüftbeuger mucken nach all den Höhenmetern.

Würde Waden- und Schienbeinmuskulatur mir wieder einen Strich durch die Rechnung  machen? Diese Frage hat mich vor dem Lauf doch mehr beschäftigt als mir lieb war.  Aber bis auf ein diskretes Ziehen in den Schienbeinen auf den letzten Metern des zweiten Wurzelwegaufstiegs zur Ruwerquelle war zum Glück nichts zu spüren. Zwei etwas gemäßigter gelaufene Kilometer, dann war dieser Anflug von Überlastung wieder verschwunden.

Mit Marcel am See im Kell.

Marcel war bald wieder eingeholt, ohne dass ich bewusst schneller gelaufen bin. Ich hatte ihm zuvor signalisiert, er solle sein Tempo laufen. Vielleicht hatte es mich ja auch mein Liebingslaufcoach Jens Nagel motiviert, der beim Halbmarathon startete und mich als genau auf dieser Passage mit aufmunternden Worten überholte. Auch Hans-Peter Rohden, der meinen Krampflauf im Jahr zuvor miterlebt hatte, glaubte mich in einer besseren Verfassung zu sehen. Er selbst konnte wegen einer Verletzung dieses Mal leider nicht laufen.

Schön und anspruchsvoll: Der Weg hinauf zur Ruwerquelle.

Oben angekommen, mache ich erst einmal langsamer.

Auf dem langen Anstieg zum Rösterkopf habe ich dann auch zu Birthe aufgeschlossen, die auf der ersten Hälfte der Strecke sehr flott unterwegs war. Als Favoritin für die Frauenwertung war sie an den Start gegangen. Aber wie es eben so ist, taucht dann überraschend noch jemand Stärkeres auf. In diesem Fall eine Läuferin aus Weimar, die mit ihren sehr starken Lauftreff-Freunden zu einer Marathonreise in den Hochwald gekommen war. Nahezu in jeder Wertung hatten die Gäste aus Weimar eine Platzierung.

Dass sie danach von dem Lauf schwärmten, lag aber auch an der landschaftlich tollen Strecke. Und die Befürchtung, dass es ein Hochnebellauf würde, hat sich auch bereits drei Kilometer nach dem Start zerschlagen, als die Sonne durchkam und den Wald verzauberte.

Mir gab das auch einen wichtigen „Kick“, war ich doch an diesem Tag nicht so locker wie sonst. So half das ein oder andere Schwätzchen mit anderen Startern, darunter einige ganz alte Hasen mit Dutzenden Marathons oder gar Ultras in den persönlichen Teilnehmerlisten.

Dass Marcel auf dem letzten Anstieg gehen musste, habe ich nicht wirklich ernst genommen. Im Ziel tat es mir ein wenig leid, nicht gewartet zu haben. Aber vermutlich wäre es mir dann auf den letzten sechs Kilometern noch übler gegangen. Die waren wirklich schwer, auch wenn ich vermutlich nochmal Tempo gemacht habe. Genau sagen kann ich das nicht, weil auf meiner Garmin der Speicher ausgerechnet da voll war.

Zielfoto mit Birthe – die Welt ist wieder in Ordnung.

Richtige Freude kam also erst wieder im Ziel auf, als ich eine Zeit unter 3:40 Stunden registriert habe. Vor einem Jahr war ich mit Krämpfen noch knapp über 4 Stunden geblieben. Birthe kam eine halbe Minute nach mir rein – meine Tempomacherqualitäten sind wohl noch ausbaufähig. Marcel hatte tatsächlich größere Probleme, war unterzuckert und musste auf den letzten sechs Kilometern alle Steigungen gehen. Dennoch war er superglücklich mit seiner Zeit unter 3:45 Stunden – und nicht sauer auf mich.

Meine Zeit: 3:37:59 Stunden – so verriet es die offizielle Ergebnisliste an der Wand der Hochwaldhalle. Platz 10. Eine Frau war schneller.

Jens auf Platz drei im Halbmarathon – Die Euphorie ist entsprechend groß.

Richtig schön wurde es dann noch im Anschluss, beim Plaudern mit Bekannten, Freunden und anderen netten Läuferinnen und Läufern.

Bericht, Fotos und Ergebnislisten gibt es natürlich auf dem Laufportal: www.volksfreund.de/laufen

Und nun? Keine Ziele mehr für den Rest des Jahres. Ich bin gespannt, wie lange ich das genießen kann.

 

 

Von der Mosel in den Hochwald

Zwei Tage Seminar an der Mosel. Gestern noch ein kleines Morgenläufchen bei Sonnenaufgang..

Gleich geht’s los zum Marathon im Hochwald. Nach zwei Wochen Extremtapering bin ich etwas nervös, wie das sein wird. Aber zumindest sind die Temperaturen nicht zu hoch.

Ihc nehme mal Lightweight und Trailschuhe mit. Nach dem Regen in der vergangenen Nacht könnte mehr Profil gefragt sein.

Drückt mir die Daumen. Ich werde berichten.