Der letzte Frost?

Regen soll die Minusgrade in der Nacht zum Samstag hier im Westen davonspülen. Da bot sich heute ein vielleicht wieder für längere Zeit letzter Frostlauf an. Von Schnee ist in Trier iaber schon heute nicht mehr viel zu sehen.

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Schade, dass es so früh sein musste. Denn gerne hätte ich auch noch ein paar Sonnenstrahlen vom blauen Himmel genossen. So reichte es aber nur, um auf den letzten paar Metern den beginnenden Sonnenaufgang zu registrieren.

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Es war wieder einmal die Runde Tiergartental-Kernscheid. Besonders die Wege auf der Höhe werden sich in der kommendne Woche wieder in tiefen Matsch verwandeln. Angesichts der Kälte heute Morgen galt meine Aufmerkasmkeit allerdings mehr den Eisplatten.

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Leider habe ich es nicht ganz geschafft, die Arbeit aus den Gedanken zu verdrängen. Aber gut getan hat die Runde dennoch. Ich bin sehr gespannt, was morgen früh sein wird.

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Ein schönes Wochenende Euch allen!

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Auf dem falschen …

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… Berg, nicht Fuß war ich am frühen Donnerstag. Denn vollkommen unerwartet hat sich der Petrisberg im Licht der aufgehenden Sonne gezeigt, während ich auf der Kernscheider Höhe den idealen Untergrund für Trailschuhe gefeiert habe.

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Nun ja, der Anblick auf den Berg gegenüber war dennoch schön. Aber man kann nicht alles haben. Beim nächsten Mal blicke ich dann wieder in die Sonne …

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Euch allen ein schönes Wochenende und viel Spaß im Matsch!

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Ein(e) Neue(r)!

DSC09709Was war das wieder für eine Arbeitswoche! Da blieb kaum Zeit, auch noch in der Blogosphäre zu surfen. Deshalb liefere ich heute auch noch einige Fotos nach von den beiden Läufen in dieser Woche, die mich zu den Mattheiser Weihern und auf die Kernscheider Höhe geführt haben.

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Die Laubhaufen an den Weihern sind ein untrügliches Zeichen dafür, wenn der Herbst sein schönes Kleid abgelegt hat und die Bäume bereit für den Frost sind. Die Schwäne sind dann wieder alleine und ohne Nachwuchs unterwegs.

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Wenn dann im späten November der Nebel im Moseltal die Sicht nimmt, verwandelt  der Rauhreif Gräser und Blätter in glitzernde Kristallkunstwerke … sofern dann doch die Sonne durchkommt. Auf solche Glücksmomente hoffe ich immer im Winter.

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Die Samstagsläufe mit Freunden tragen aber auch ohne optische Außergewöhnlichkeiten zu meiner Zufriedenheit bei, was derzeit wieder etwas nötiger ist als in den vergangenen Monaten. Heute ist auch ein Nuer dabei: Bernd ist seit einigen Wochen beim Lauftreff und traut sich heute auch zum ersten Mal zu uns Longjog-Runnern. Dass er es kann, hat er am vergangenen Sonntag bereits beim Freundschaftsbesuch in Schweich bewiesen.

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Ein wenig flotter als dort ist es heute natürlich, aber es geht noch immer moderat zu, zumal Marc gerade einen Infekt überwunden hat. Und weil Christoph noch ein volles Tagesprogramm hat, werden es „nur“ 17 Kilometer. Das genügt mir aber auch. Dann bleibt wenigstens noch etwas vom Tag.

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Denn für Sonntag stehen die Zeichen schon wieder auf Arbeit. Anders als früher sind die Sonntagsdienste leider nicht mehr so ruhig, dass ich noch das eine oder andere Aufarbeiten kann, was unter der Woche liegen geblieben ist. So wird die neue Woche beginnen, wie die alte geendet hat: mit reichlich beruflichen Herausforderungen und langen Tagen. Ausreichend Motivation also, sich am Morgen die Luft um die Nase wehen zu lassen. Und wenn ich nicht stehen bleibe, dann beschlägt auch die Brille nicht …

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Sonne getankt

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Angesichts der Wettervorhersage für die kommenden Tage kann ich nur hoffen, dass ich genug Sonne getankt habe. Denn es soll trüb werden, kalt bleiben und auch noch regnerisch sein. Brrrrrrrrr!

Meine gelbe Jacke wird nun jedenfalls wieder häufiger zum Einsatz kommen. Handschuhe und Mütze auch. Nun ja, es gibt Schlimmeres. Oder was meint Ihr?

Tonnenschwere Divas

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Nach drei Wochen intensiven Trainings für den Düsseldorf-Marathon am 26. April hat Coach Jens nun eine etwas ruhigere Woche angekündigt. Und tatsächlich stehen auf dem Plan sogar zwei Ruhetage! Mit dem Sonntag sind es sogar drei Tage, an denen sich die reichlich trainierten Beine erholen sollen.

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Ob diese meine beiden kurzen Hochfrequenzler den Plan auch gelesen haben? Mir kommt es jedenfalls so vor, denn auf dem ruhigen 60-Minuten-Lauf heute früh haben sie auf schwer gemacht, tonnenschwer und träge.

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Aber vielleicht lag es ja auch an dem doch intensiven Eifellauf in Irrel und den 20 Minuten teilweise verschärftem Lauf-ABC, dass meine Treter so gar nicht wollten. Dabei hätten sie sich doch darüber freuen müssen, endlich mal wieder durch das Tiergartental bis zum Brückchen und dann hinauf nach Kernscheid laufen zu dürfen.

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Nein, heute machten sie auf Diva und wehrten sich sogar gegen Tempo 5:30 Uhr. Na gut. Ich sehe es ein. Diese Woche muss der Erholung dienen. Allerdings steht da noch der Mittwoch als Hürde. 14 Kilometer Tempodauerlauf … aber bitte ohne Gegenwind!

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Regenläufer

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Ein milder Herbsttag mit warmem Landregen. Christian hätte an diesem Lauf seine Freud gehabt. Allerdings wird es nun notwendig sein, eine Lampe mitzunehmen. Gegen 20 Uhr ist es wirklich schon ziemlich düster.

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Es war eine flotte Runde mit einigen steilen und langen Rampen. Ist schon sonderbar, wenn sich die Beine am Fuß des Berges schwer und kurz vor dem „Gipfel“ leicht anfühlen. Kennt Ihr das auch?

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Ich bin übrigens positiv überrascht, dass meine noch fast neue Sony bei düsterem Licht noch so gute Fotos macht. Einstellung Dämmerlicht oder Hohe Isozahl machen es möglich.

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