Noch’n Nachklapp

Die Hand hat sich weitgehend beruhigt. Passend zu diesen Trommlerschäden wollte ich die Diaschau vom Stadtlauf mit hübschen Trommelklängen unterlegen. Pech gehabt, Gema lässt das nicht zu. Deshalb gibt’s die Bilder nun eben geräuschlos. Denkt Euch einfach die Trommeln dazu.

Warum youtube ausgerechnet Christoph und Michael in den Shirts meines Olewiger Lauftreffs als Titelbild ausgesucht hat, weiß ich allerdings nicht. Der Kanal will mich offensichtlich ärgern …

Wie man Läufern Beine macht

Verdammt, tut mir heute das Handgelenk weh. Es war vielleicht doch etwas zu viel Getrommle gestern beim Trier Stadtlauf. Aktiv teilnehmen konnte ich nicht. Dann eben Motivation spenden und den Leuten Beine machen.

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Knapp 60 Leute waren im Zeichen meines Laufportals und des Tierischen Volksfreunds unterwegs. Es war die erste TV-bewegt-Aktion, an der ich wirklich nur passiv teilhaben konnte. Kein einziges Training … Aber das soll heute nicht das Hauptthema sein.

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Nach einem extensiven Abend auf dem Altstadtfest ist es nicht ganz einfach, sich um kurz nach 6 Uhr aus dem Bett zu quälen, um ab 7:30 Uhr gemeinsam mit Nicole im neuen Pressecenter alles für unsere Läuferinnen und Läufer bereitzuhalten.

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Es ist wie in jedem Jahr: Mit jedem Teilnehmer, der eintrudelt, steigt die adrenalingetriebene Spannung im Raum. Sie ist um 8:30 Uhr mit den Händen zu greifen, als die 10er-Gruppe zum obligatorischen Gruppenfoto Aufstellung nimmt.

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Mit ein wenig Anleitung machen sie das ganz gut, auch ohne ihren Coach Kowa, der heute nicht da sein kann. Dann geht es in Richtung Porta Nigra, wo bei prächtigstem Laufwetter um 9 Uhr der Startschuss fällt.

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20 Minuten später sind die Halbmarathonis dran. Das wäre meine Startgruppe gewesen … Im nächsten Jahr wieder, so hoffe ich doch. Coach Jens hat eine mächtige Konga dabei. Da kommen mir meine Bongos ziemlich popelig vor.

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Aber dafür stelle ich mich an eine strategisch günstiger Stelle, zumindest für die Teilnehmer. Denn am Ende der Unterführung am alten Polizeipräsidium ist für die Läufer Motivation wichtig. Es ist doch eine ordentliche Rampe, die in flottem Tempo ganz schön an die Kraft geht.

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Bevor es aber soweit ist, bewundere ich die schnellen Spitzenläufer, denen die leichte Steigung der Ostallee keine Probleme macht. Jonas Kinde aus Diekirch/Luxemburg wird in 30.57 bei den Männer gewinnen. Die schnellste Frau, Aude Alois aus Frankreich wird in 36.02 nur fünf Minuten langsamer sein.

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Bis der erste TV-Bewegte kommt, vergeht ein wenig Zeit, aber das ist nicht schlimm. Die Freude der Läufer ist wirklich grandios, auch wenn manchen die Anstrengung die Gesichtszüge entgleisen lässt.

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Als ein Großteil der 10er durch ist, wechsle ich Zur Kreuzung Saarstraße, dem zweiten neuralgische Punkt der Rundstrecke. Von der Mosel kommend, ist der Anstieg der Südallee nicht ohne. Die Unterschiede in Laufstil und Mimik sind jetzt noch größer.

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Entspannt lassen es Christoph und Schwiegersohn Michael angehen. Die schwarzen Trikots meines Vereins gehören nach wie vor zu den schönsten im Feld. Wobei die weißblauen TV-Shirts auch nicht hässlich sind.

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Beim zweiten Trommeleinsatz an der Rampe ist auch Anne da. Auf der zweiten Runde des Halbmarathon brauchen die Läufer hier bei Kilometer 16 wirklich Unterstützung, zumal die Sonne inzwischen ziemlich erbarmungslos vom Himmel sticht.

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Das Gruppenbild unserer Einsteiger und Wiedereinsteiger verpasse ich leider. Die gehen um 11.30 Uhr auf die Strecke und sind schon auf dem Weg dorthin. als wir zum Pressecenter kommen.

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Je weiter wir in Richtung City gehen, desto mehr Zuschauer sind am Rand der Strecke. Am Hauptmarkt und in der Simeonstraße stehen immer die Meisten. Hier tut es schon ein wenig weh, zu wissen, wie es sich anfühlt, die letzten 400 Meter bis zum Ziel an der Porta Nigra zu laufen. Vor allem Anne nimmt das mehr mit, wie sie eine Stunde später zugeben wird. Manchmal ist das leben ungerecht …

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Als das letzte Viertel der Halbmarathonis im mehr oder weniger geglückten Tribünenschritt die letzten Meter auf dem Pflaster der Sim bewältige, bricht plötzlich die Hölle los. Mehr als 400 Kinder und Jugendliche sind beim TV-Nachwuchslauf losgelassen worden und überspringen nun locker alle Erwachsenen.

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Ich bin gespannt und freue mich auf die Ankunft unserer 5,4-Kilometer-Läuferinnen. Auch sie schaffen es ins Ziel. Zehn Wochen Training haben sich gelohnt. Und ich werde beim nächsten Mal einen Klöppel mitnehmen, um den aktiven Läufern Beine zu machen. Dann bleiben mir Nachwehen am Handgelenk erspart.

Namen sind Nachrichten

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Nichts Neues von der Verletzungsfront. Da ist es gut, wenn ich in der wöchentlichen Laufkolumne nicht witzig sein muss. Die Gewinner der TV-bewegt-Aktion sind schließlich auch eine interessante Information …

Der TV bewegt!

Namen sind Nachrichten. Diese alte Weisheit für Journalisten gilt auch für den Sport. Deshalb erspare ich mir heute die Suche nach einem witzigen Lauferlebnis und verrate stattdessen die Gewinner für die große TV-Trainingsaktion zum Internationalen Trierer Stadtlauf. Los geht es am 14. April. Lauferlebnisse gibt es dann in Hülle und Fülle. Herzlichen Glückwunsch!
5,4 Kilometer:
Lisa Bergmann (Trier), Christian Bußler (Konz), Erika Dülmer, Britta Fickenscher (beide Trier), Birgit Grösser (Gusterath), Kirstin Heinen (Halsdorf), Klemens Herkel (Schweich), Heike Junkes, Christian Keiser (beide Trier), Simy Korn (Osann), Michael Lauer (Zerf), Edmund Link (Gusenburg), Maria Löcherbach (Trier), Heiko Merz (Thomm), Thomas Müller (Waldweiler), Peter Pauli (Saarburg), Arndt Unterweger (Trier), Hilde Wagner (Ralingen), Ralf Wagner (Fell), Marianne Wollscheid (Morscheid).
10 Kilometer:
Martina Ackerschott (Gusterath), Eveline Adams (Trierweiler), Sabine Christmann (Konz), Bettina Dreher, Roland Gard (beide Trier), Axel Geibel (Malborn), Sabine Hemmerling (Konz), Annemarie Heucher, Alexander Houben (beide Trier), Dirk Klassen (Thomm), Claudia Neumann (Beurig), Dieter Raeder (Brauneberg), Martina Scheuring (Konz), Frank Schmitt, Michael Schmitz (beide Binsfeld), Katharina Schwind (Trier), Marion Trierweiler (Ralingen), Jasmin Wagner, Andrea Weber (beide Trier), Stefan Zimmer (Newel), Thomas Zeller (Trier).
21 Kilometer:
Rita Brandenburg (Waxweiler), Anette Braun (Nittel), Claudia Flesch (Kenn), Frank Giarra (Trier), Oliver Gouverneur (Osburg), Jan Jaeger (Trier), Ute Kleinert (Konz), Martina Kreber (Trier), Markus Kredinger (Gusterath), Ferdinand Kremer (Ensch), Rudy Leyendecker (Piesport), Gerd ludes (Köwerich), Monika Macherey (Trier), Herbert Meyers (Lasel), Bernhard Scherf (Trier), Irene Schikowski (Konz), Bernd Steinmetz (Trier), Stefanie Thein (Langsur), Andreas Wagner (Ralingen) und Hans Werner (Fisch).

6 269 400

Noch 94 Tage, dann ist schon wieder Stadtlauftag in Trier. Wem das kurz vorkommt, der hat die Alternative, in Stunden zu rechnen. 2256 sind es, sofern Sie diese Zeilen heute genau um 9 Uhr lesen. Denn das wird auch die Startzeit für den Hauptlauf über 10  Kilometer sein.

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Nur noch 21 Tage, dann startet die neue Auflage von „Der TV bewegt“, bei der wieder 60 Frauen und Männer danach streben, ihr persönliches Laufziel zu erreichen. Sie haben dann ab dem Start am 14. April um 19,30 Uhr genau 6269400 Sekunden, um sich vorzubereiten, also 104490 Minuten, was 1741 Stunden oder 72,5 Tagen entspricht.

Ob nun 21, 10 oder knapp 5 Kilometer am Ende die Strecke sein wird, die angestrebt wird, ist egal. Alle werden ihr persönliches Ziel erreichen, sofern es realistisch gesetzt ist und auch an den Tagen zwischen den 11 gemeinsamen Trainingsabenden der individuell Trainingsplan befolgt wird.

3 professionelle Coaches werden in ebenso vielen Leistungsgruppen für die optimal Vorbereitung ihren guten Ruf verbürgen. Lediglich für die Halbmarathongruppe gibt es im Vorfeld eine Hürde zu überwinden. Denn wer sich dafür bewirbt, muss aktuell die Zahl 3600 unterbieten, also weniger als 60 Minuten für 10 Kilometer benötigen.

Alles kein Problem? Dann besteht noch die Chance, Mitglied im exklusiven TV-bewegt-Team zu werden. Bewerbungen sind noch in den kommenden 8 Tagen möglich. Wer gewinnt, bekommt noch 1 Laufhirt und den Freistart beim Stadtlauf dazu, und jede Menge Spaß. Ich freue mich auf alle Teilnehmer!

Das Bewerbungsformular ist im Internet zu erreichen unter www.volksfreund.de/laufen

Mehr als 1 Cent

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Gutes zu tun und dabei auch noch Spaß zu haben, ist für Läufer nicht schwer. Denn was motiviert mehr, als pro gelaufenen Kilometer eine bestimmte Summe für ein Hilfsprojekt zu spenden? In den Schulen suchen sich die jungen Nachwuchssportler Sponsoren aus der Familie und dem Bekanntenkreis, um dann kaum vorstellbare Rundenzahlen zu rennen.

Für Erwachsene gibt es Benefizläufe wie den Hospizlauf, der wieder am 10. und 11. Juli von Koblenz nach Trier führt. Oder man folgt einem Internetaufruf wie zum Beispiel dem Run for Nepal oder den Spendenlauf Papillon für krebskranke Kinder, bei dem Martin Jost am Samstag 170 Kilometer rund um Köln bewältigen will. Bei der angekündigten Hitze wird das sicher nicht der pure Spaß.

170 Kilometer am Stück? Verrückt, zu was manche Läufer in der Lage sind. Ein Beispiel dafür ist auch Florian Neuschwander, der nach 180 Wochentrainingskilometern am Sonntag kurz entschlossen in seine alte Wahlheimat Trier fuhr und dort mit einer grandiosen Zeit mal flott den Halbmarathon gewonnen hat. Ob er auch für jeden Kilometer gespendet hat, glaube ich eher nicht. Leute wie ihn würde das schnell an den Bettelstab bringen. Und dann würde möglicherweise niemand mehr einen Cent auf ihn geben.

P.S.: Dieser Text ist als Laufkolumne in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund erschienen.

Informationen zum Hospizlauf gibt es unter www.hospizlauf.de

Infos zum Spendenlauf Pappillion: https://www.facebook.com/events/380180458827442/

Hitzeschlacht in Trier

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Vor einem Jahr hat es geschüttet. Nach dem Lauf bin ich vor Kälte zitternd so schnell wie möglich in das Teamquartier geflüchtet, um nicht zu erfrieren …

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Diese Gefahr besteht in diesem Jahr nicht. Ganz im Gegenteil. Das traumhafte Sommerwetter macht den Halbmarathon beim Trierer Stadtlauf spätestens in der zweiten Runde zur Hitzeschlacht.

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Dabei hat es so angenehm begonnen. Na ja, nicht ganz, denn zwei Abende auf dem Altstadtfest machen ein Aufstehen um kurz nach 6 Uhr schon ein wenig lästig. Als Mitorganisator der Aktion Der TV bewegt! ist es mir allerdings wichtig, bereits von Beginn an um 7:30 Uhr in unserem Laufstützpunkt zu sein. Schließlich habe ich auch die Startnummern für die 60 Teilnehmer dabei.

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Es ist immer ein Erlebnis, wie sich die Energie in unserem Pressecenter auflädt, wenn die Läuferinnen und Läufer voller Vorfreude und Anspannung nach und nach eintrudeln. Nur bei ganz wenigen liegen dann die Nerven ein wenig blank, aber das ist nicht der Rede wert.

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Traditionell ein Foto von den Startern beim Zehnkilometerlauf, der um 9 Uhr los geht.

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Die Halbmarathonis sind 20 Minuten später dran. Mit aufs Bild gemogelt hat sich mein Schwager Peter, der leicht an dem nicht ganz zum Team-Outfit passenden Shirt zu erkennen ist. Die Laufeinsteiger, von denen viele zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnehmen, kommen leider wegen des späten Starts erst später. Kein Foto also … Für uns geht es erst einmal auf eine Aufwärmrunde mit drei Steigerungsläufen am Ende. Nur nichts riskieren …

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Da Schwager Peter auf meine Laufbegleitung verzichtet und es etwas gemütlicher angehen lässt, löse ich mein Versprechen ein, für Andreas die Pace zu machen.

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Zielzeit: alles unter 1:30 Stunden. Mit André aus dem Lauftreff – heute ohne Hund – und Michael, für den ich im vergangenen Jahr der Schrittmacher war, sind wir ein Quartett mit dem Vorhaben, eine Durchschnittspace von 4:15 Minuten/km bis ins Ziel vor der Porta Nigra zu halten.

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Bevor es aber erst wird, müssen noch viele Bekannte gegrüßt und zumindest kurz gesprochen werden.

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Auch Flo Neuschwander ist kurzentschlossen aus Frankfurt in seine alte Wahlheimat gekommen. Er hat in dieser Woche bereits 180 Kilometer in den Beinen – und wird bei Wochenkilometer 201 einigermaßen überraschend die schnellste Zeit bei diesem Halbmarathon gerannt sein – 1:08:59 …

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Von so einer Zeit wage ich nicht einmal zu träumen. Mir reicht bei beständig zunehmender Hitze das oben beschriebene Tempo.

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Los geht es also …  Bei Kilometer zwölf fragt mein inneres Teufelchen natürlich, warum ich mir so etwas denn schon wieder antue? Engelchen säuselt zurück: Weil wir heute Pacemaker sind, halt also bitte die Klappe! Teufelchen mault zwar, stellt seinen Protest aber doch weitgehend ein. Schließlich gibt es eine Aufgabe.

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Alles läuft sich auch einigermaßen gut. Michael lässt zwar abreißen, er wird dennoch seine PB um 5 Minuten auf 1:32 verbessern. Mit André und Andi bleibe ich aber zunächst dezent unter dem angepeilten Schnitt. Mein Schatz und meine Schwester haben es tatsächlich geschafft, an den ein oder andern Punkt des Rundkurses zu eilen und uns anzufeuern. Danke! Das macht schnellere Beine.

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Alles im grünen Bereich also … bis fünf Kilometer vor dem Ziel, als André zurückbleibt und den Anschluss nicht mehr findet. Das merke ich allerdings zu spät. Ich habe damit nicht gerechnet. Andi hat auf der ewig langen Ostallee-Geraden zu kämpfen, die mir auch Mühe macht. Und in der Saarstraße fällt er plötzlich einige Meter zurück. Aber – bin ich ein guter Pacemaker? Ich lasse den Abstand nicht zu groß werden, nehme ein klein wenig Tempo heraus. Und so ist er vier Kilometer vor dem Ziel wieder bei mir … Um mir einzureden, dass ich alleine weiterlaufen soll.

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Aber nichts da. Ich habe mich schließlich nicht bis hier geplagt, um ihn alleine zu lassen. Eine freundliche aber bestimmt Ansage, er soll und kann dranbleiben, muss zwar noch einige Male wiederholt und durch Gesten unterstrichen werden. Aber im Ziel ist er ebenso glücklich wie ich, dass wir unser Projekt gestemmt haben. 1:29:16 ist die handgestoppte Zeit. Bingo.

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Das Grinsen danach ist immer das Schönste, meines vielleicht nicht unbedingt. Aber das der fast 1000 Starter die es heute geschafft haben, der Hitze zu trotzen. Zum Glück gibt es ausreichend alkoholfreies Erdinger, um Flüssigkeit- und Mineralspeicher wieder aufzufüllen.

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Auch mein Lauftreff ist mit einer größeren Gruppe da. Heute freue ich mich allerdings ein wenig, in weiß gelaufen zu sein und nicht in unserem schicken Schwarz.

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Gruppenfotos, anerkennende Worte allenthalben, und dann kommt auch Schwager Peter ins Ziel. ein wenig kaputt, aber doch so glücklich über seinen ersten erfolgreichen Start in Trier, dass er ein Finishershirt ersteht. Er wird es in Zukunft bei Landschaftsläufen im Gramschatzer Wald in meiner fränkischen Heimat durch die Gegend tragen.

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Soweit ich überblicken konnte, erreichen alle TV bewegt-Teilnehmer ihr Ziel. Die Aktion 2015 ist damit offiziell abgeschlossen. Am Dienstag dann das übliche Nachtreffen, um über Heldentaten und Hitzeschlachten zu sprechen. Es gibt viel zu erzählen, nicht nur für unser Medienhaus-Maskottchen Lucky, das sich ungewohnte Wege zu den Kinderläufen bahnen muss …

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Berichte, Fotos und Ergebnisse gibt es natürlich wie immer im Laufportal