Alles bereit für den Umzug

Leider schließt der Volksfreund sein Blog-Angebot. Ich bin wohl einer der letzten aktiven in diesem Bereich. Deshalb lohnt es sich nicht mehr, heißt es. Die Angst vor Spamangriffen wohl der wahre Grund. Aber mein 13 Jahre Lauftagebuch wird gesichert, wurde mir versprochen.

So ziehe ich also um. Auf WordPress war noch die Domaine https://midlaufcrisis.wordpress.com frei. Ab 1. März bin ich dann ausschließlich dort zu finden. Ich verspreche, ich werde auch wieder aktiver. 😉

Heute und hier noch einmal meine Laufkolumne:

Monstertrails und machbare Ziele

Während mein Unterbewusstsein schwere Beine den Anstieg auf der Morgenrunde emporwuchtet, kommt mir die Nachricht meines Lauffreunds Markus in den Sinn. Er sei nun ins Saarland umgezogen. Und für das kommende Jahr habe er sich etwas Besonderes ausgedacht.

Vier Tage, so schreibt der ultra-begeisterte Dauerläufer, müsse man sich für sein Projekt Mosel-Saar-Hunsrück-Steig-Trail 2018 allerdings Zeit nehmen: Perl-Mehring-Kasel-Kell am See-Perl. Was als Aneinanderreihung von Ortsnamen harmlos scheint, nimmt mir – in Entfernungskilometer umgerechnet – die restliche Puste: 60+70+65+55 = 250 Kilometer. Vollkommen aus dem Tritt gerate ich aber angesichts der 6368 Höhenmeter, die Markus für diese landschaftlich reizvolle Monstertour gemessen hat. Warum kommen mir die 250 Höhenmeter meiner Morgenrunde plötzlich so unbedeutend vor?
Zum Glück zeigt Markus Mitleid: Am Ziel in Perl warten am 13. Mai 2018 auch ein zehn Kilometer langer Panorama-Trail mit 267 Höhenmetern und eine Strecke über 5,6 Kilometer. Zum Glück gibt es Ziele, die realistisch sind.

Vom Ende der Dunkelläufe

Vielleicht war es am Montag doch noch etwas zu früh, wieder eine Laufrunde zu wagen. Fit bin ich noch immer nicht. Aber das deckt sich mit den Schilderungen vieler Freunde und Bekannten, die davon berichten, dass sie auch mehrere Wochen gebraucht haben, bis sie wieder beschwerdefrei waren. Geduld also – und Klamotten sortieren.

Und Laufkolumne schreiben …

Vom Ende der Dunkelläufe

 

Lichtblicke! Die Tage werden länger. Das Ende der dunklen Jahreszeit kündigt sich an. Wer früh am Morgen oder nach der Arbeit seine Laufschuhe schnürt, kann nun die Stirnlampe ebenso zuhause lassen wie die hochreflektierende Spezialkleidung. Gut so, denn solche Reflektorjacken bergen bei stirnbeleuchteten Gruppenläufen ein hohes Erblindungsrisiko für alle, die hinter dem sicherheitsbewussten Träger eines solchen Teils laufen.
Da ich Dunkelläufe eh nicht mag, bin ich im Winter meist dann unterwegs, wenn sich der Himmel am Morgen aufhellt. Nach leidlich überstandener Erkältung nun der Wiedereinstieg in die gelaufene Morgenmeditation. Es war ein einsamer Lauf auf meiner Lieblingstalrunde. Kein Mensch unterwegs. Sogar die Gassigeher scheinen sich in diesen Tagen rarzumachen. Sind etwa auch die Hunde verschnupft?
Die Erkältungszeit fordert Opfer. Daran ändert auch der schönste Sonnenaufgang nichts. Was hilft, ist die Hoffnung auf bessere Zeiten im Frühjahr. Da tut es der Psyche gut, die Laufsachen neu zu sortieren: Reflektorklamotten kommen nach unten, die kurzen Tights ganz nach oben. Lichtblicke! Wir sind bereit für helle und warme Tage!

Wieder auf dem Laufenden

Ein weiterer Schritt zur Normalität: Die Umstellung auf die neue Optik unserer Zeitung nutze ich als Gelegenheit, wieder als Laufkolumnist in Erscheinung zu treten. In meinem Lauftreff werden sie nun wieder sagen, dass nichts und niemand vor mir und meinen journalistischen Ergüssen sicher ist. Ganz so schlimm war es doch auch nicht …

Ikarus und der Müllschlucker

Ikarus wollte zu hoch hinaus. Das musste er schmerzhaft erfahren, als die Sonne die Wachsflügel des tragischen Helden zum Schmelzen brachte. Ziele können eben nicht immer erreicht werden. Daran musste ich denken, als mein geschätzter Physiotherapeut wieder einmal einen Muskel bearbeitete, von dem ich bislang nichts wusste:

Iliacus heißt der Beuger, der sich hinter dem vorderen Hüftknochen versteckt und einem Läufer in verhärteter Form ordentlich Ärger macht. Und weil der Darm direkt auf dem Muskel liegt, reagiert er nicht nur auf zu heftiges Training. Müllschlucker-Muskel wird er deshalb von Physiotherapeuten genannt.

Wenn Darmbeinmuskel Iliacus dann wieder halbwegs geschmeidig seinen Dienst tut, schleicht sich Ikarus zurück ins Gedankenspiel. Am Gipfel des gefühlt unendlichen steilen Anstiegs beim Zitronenkrämerlauf, der sich am Samstagnachmittag in Bekond wieder traditionell in den Dienst der Welthungerhilfe stellt, geht es tatsächlich auch um Leben und Tod: Ein Kreuz erinnert an den Zitronenhändler, der dort im Jahr 1687 ermordet wurde.

Ob der Mann aus Italien damals zu hoch hinaus wollte und deshalb zu Fall kam, ist nicht überliefert. Sicher ist allerdings, dass alle Läufer am Samstag nicht noch höher steigen wollen, wenn sie am Ende ihres Höhenflugs das Kreuz sehen.

Wie man Läufern Beine macht

Verdammt, tut mir heute das Handgelenk weh. Es war vielleicht doch etwas zu viel Getrommle gestern beim Trier Stadtlauf. Aktiv teilnehmen konnte ich nicht. Dann eben Motivation spenden und den Leuten Beine machen.

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Knapp 60 Leute waren im Zeichen meines Laufportals und des Tierischen Volksfreunds unterwegs. Es war die erste TV-bewegt-Aktion, an der ich wirklich nur passiv teilhaben konnte. Kein einziges Training … Aber das soll heute nicht das Hauptthema sein.

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Nach einem extensiven Abend auf dem Altstadtfest ist es nicht ganz einfach, sich um kurz nach 6 Uhr aus dem Bett zu quälen, um ab 7:30 Uhr gemeinsam mit Nicole im neuen Pressecenter alles für unsere Läuferinnen und Läufer bereitzuhalten.

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Es ist wie in jedem Jahr: Mit jedem Teilnehmer, der eintrudelt, steigt die adrenalingetriebene Spannung im Raum. Sie ist um 8:30 Uhr mit den Händen zu greifen, als die 10er-Gruppe zum obligatorischen Gruppenfoto Aufstellung nimmt.

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Mit ein wenig Anleitung machen sie das ganz gut, auch ohne ihren Coach Kowa, der heute nicht da sein kann. Dann geht es in Richtung Porta Nigra, wo bei prächtigstem Laufwetter um 9 Uhr der Startschuss fällt.

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20 Minuten später sind die Halbmarathonis dran. Das wäre meine Startgruppe gewesen … Im nächsten Jahr wieder, so hoffe ich doch. Coach Jens hat eine mächtige Konga dabei. Da kommen mir meine Bongos ziemlich popelig vor.

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Aber dafür stelle ich mich an eine strategisch günstiger Stelle, zumindest für die Teilnehmer. Denn am Ende der Unterführung am alten Polizeipräsidium ist für die Läufer Motivation wichtig. Es ist doch eine ordentliche Rampe, die in flottem Tempo ganz schön an die Kraft geht.

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Bevor es aber soweit ist, bewundere ich die schnellen Spitzenläufer, denen die leichte Steigung der Ostallee keine Probleme macht. Jonas Kinde aus Diekirch/Luxemburg wird in 30.57 bei den Männer gewinnen. Die schnellste Frau, Aude Alois aus Frankreich wird in 36.02 nur fünf Minuten langsamer sein.

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Bis der erste TV-Bewegte kommt, vergeht ein wenig Zeit, aber das ist nicht schlimm. Die Freude der Läufer ist wirklich grandios, auch wenn manchen die Anstrengung die Gesichtszüge entgleisen lässt.

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Als ein Großteil der 10er durch ist, wechsle ich Zur Kreuzung Saarstraße, dem zweiten neuralgische Punkt der Rundstrecke. Von der Mosel kommend, ist der Anstieg der Südallee nicht ohne. Die Unterschiede in Laufstil und Mimik sind jetzt noch größer.

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Entspannt lassen es Christoph und Schwiegersohn Michael angehen. Die schwarzen Trikots meines Vereins gehören nach wie vor zu den schönsten im Feld. Wobei die weißblauen TV-Shirts auch nicht hässlich sind.

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Beim zweiten Trommeleinsatz an der Rampe ist auch Anne da. Auf der zweiten Runde des Halbmarathon brauchen die Läufer hier bei Kilometer 16 wirklich Unterstützung, zumal die Sonne inzwischen ziemlich erbarmungslos vom Himmel sticht.

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Das Gruppenbild unserer Einsteiger und Wiedereinsteiger verpasse ich leider. Die gehen um 11.30 Uhr auf die Strecke und sind schon auf dem Weg dorthin. als wir zum Pressecenter kommen.

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Je weiter wir in Richtung City gehen, desto mehr Zuschauer sind am Rand der Strecke. Am Hauptmarkt und in der Simeonstraße stehen immer die Meisten. Hier tut es schon ein wenig weh, zu wissen, wie es sich anfühlt, die letzten 400 Meter bis zum Ziel an der Porta Nigra zu laufen. Vor allem Anne nimmt das mehr mit, wie sie eine Stunde später zugeben wird. Manchmal ist das leben ungerecht …

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Als das letzte Viertel der Halbmarathonis im mehr oder weniger geglückten Tribünenschritt die letzten Meter auf dem Pflaster der Sim bewältige, bricht plötzlich die Hölle los. Mehr als 400 Kinder und Jugendliche sind beim TV-Nachwuchslauf losgelassen worden und überspringen nun locker alle Erwachsenen.

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Ich bin gespannt und freue mich auf die Ankunft unserer 5,4-Kilometer-Läuferinnen. Auch sie schaffen es ins Ziel. Zehn Wochen Training haben sich gelohnt. Und ich werde beim nächsten Mal einen Klöppel mitnehmen, um den aktiven Läufern Beine zu machen. Dann bleiben mir Nachwehen am Handgelenk erspart.

Ingo Froböse: Fitness kann man nicht kaufen

IMG_0423Wie versprochen: Hier mein Interview mit Prof. Ingor Froböse, Sporthochschule Köln:

 

„Fitness kann man nicht kaufen“

Wenig Bewegung ist besser als keine. Dieser Weisheit widerspricht auch der Gesundheitsexperte Ingo Froböse nicht. Aber wie minimal muss der Aufwand sein, um maximalen Erfolg für Gesundheit und Fitness zu erreichen?

Langsamkeit hilft. Wer schnell werden will, muss langsam laufen. Das ist eine wesentliche Erkenntnis des renommierten und durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannten Sportwissenschaftlers Ingo Froböse. TV-Redakteur Rainer Neubert sprach mit ihm über Trends, Unsinn, falsch verstandenen Ehrgeiz und wirkliche Fitness.

Herr Froböse, mit dem Smartphone vernetzte Armbänder zeichnen jeden Schritt auf. Apps steuern das tägliche Workout. Die Werbung verheißt Fitness ohne viel Aufwand und mit viel Spaß. Ist das der Weg zu einer gesunden Gesellschaft?
Froböse: 85 Prozent der Bevölkerung tun deutlich zu wenig. Deshalb freue ich mich grundsätzlich, wenn die Menschen überhaupt in Bewegung kommen. Große Sorge habe ich allerdings beim Blick auf diese Trends: Welche Trainingsqualität vermitteln Apps? Wer hat sie gemacht? Und wohin gehen die Daten? Zudem sind sie eindimensional, weil der Nutzer nichts bekommt, außer vielleicht eine stilisierte Medaille.

Aber das Versprechen ist doch Fitness und Jugend …
Froböse: Wenn das so einfach wäre. Fit wird man nicht durch eine Uhr, sondern nur durch aktives Handeln. Vielleicht können diese Dinge kurzfristig motivieren. Die Interpretation des Trainings wird den Nutzern überlassen. Aber dafür benötigen sie eine gewisse Kompetenz.

Minimaler Aufwand für maximalen Ertrag wird postuliert, was bedeutet das?
Froböse: Das ist genau das Thema. 10.000 Schritte zum Beispiel sind ein Aufwand, den die meisten Menschen kaum schaffen. Mehr als 5000 bis 6000 Schritte am Tag sind für den Durchschnitt das Maximum. Das zu verdoppeln, ist enorm sportlich.
Aber für den Einstieg zu mehr Fitness ist die Sportart eh egal, Hauptsache man tut etwas. Der Körperzelle ist es egal, ob man läuft, joggt oder mit Stöcken durchs Gebüsch rennt. Es muss nur Bewegung sein, die zu einer gewissen Erhöhung der Atem- und der Herzfrequenz führt. Ich kann diese Dinge im Alltag sammeln, in zehnminütigen Abständen. Wichtig ist, das über die Woche verteilt mehrmals zu tun. Meine Empfehlung ist es, so oft wie möglich im Alltag aktiv unterwegs zu sein.

Reichen nicht auch zwei oder drei Stunden konzentrierter Sport in einer Woche?
Froböse: Nein. Durch zwei oder drei Stunden konzentrierten Sport können Sie nicht kompensieren, was Ihr Körper durch einen trägen Alltag eingekauft hat. Ein aktiver Alltag ist fast wichtiger als aktiv Sport zu treiben. Je mehr man unterwegs ist, desto besser.

Fitnessstudios werben aber anders. Und wer sich im EMS-Training elektromotorisch stimulieren lässt, hat bereits bei 30 Minuten pro Woche heftigen Muskelkater.
Froböse: Das ist nur zu empfehlen, wenn die Betreuung ausgezeichnet ist. Vor einiger Zeit habe ich einen Patienten nach EMS-Training analysiert, der hatte viel schlimmere Entzündungsparameter als ein Marathonläufer, und zwar um das 50fache. Muskelkontraktionen, die durch Strom verstärkt werden, führen bei einem nicht gut trainierten Muskel zu sehr vielen Mikroverletzungen.

Also eher eine Sache für Profis?
Froböse: Ja, da kommt das auch her. Man muss einfach festhalten, dass man Fitness nicht kaufen kann. Fitness muss man machen. Ohne Anleitung sind solche Dinge ebenso wenig gut wie Fitnessgeräte zu Hause oder in Studios. Aber natürlich ist EMS in der Rehabilitation sinnvoll, um Muskeln zu stimulieren.

Laufen ist eine der beliebtesten Sportarten, um fit zu werden. Natural Running und das Laufen ohne aktive Unterstützung im Schuh sind derzeit wieder sehr in Mode.
Froböse: Ich bin grundsätzlich gegen jegliche Unterstützung des menschlichen Organismus. Wenn ich Systeme verändere, die seit 30 oder 40 Jahren gut funktioniert haben, ist das nicht gut. Ich hatte noch nie so viele Patienten mit Achillessehnenproblemen wie durch Dämpfung. Es muss ein Kompromiss sein. Dämpfung sollte im Verlauf einer Laufkarriere immer weiter reduziert werden, weil zunehmend die Muskulatur die Funktion der Dämpfung und Federung übernimmt.

Irgendwann dann also barfuß?
Froböse: Das absolut natürliche, fast barfußähnliche Laufen überfordert den Körper. Ich selbst laufe fast jeden Tag. Five Fingers ziehe ich aber maximal einmal in der Woche an, dann aber für eine eher kurze Strecke. Aber grundsätzlich ist es natürlich gut, möglichst viel barfuß zu gehen, zum Beispiel in der eigenen Wohnung.

Hat sich beim Thema Fitness mehr verändert als die Begrifflichkeit?
Froböse: Fitness ist heute wesentlich mehr als reine Körperlichkeit. Zu Fitness gehört nicht nur Kraft, sondern auch Ausdauer, Flexibilität und viele andere Dinge. Dazu gehört die Fähigkeit, zu entspannen und zu regenerieren. Es ist die Kombination aus vielen Aktivitäten. Stressresistenz zu erarbeiten, auch das ist Fitness.

Zur Person

Prof. Dr. Ingo Froböse, geboren 1957 in Unna, ist Professor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln, der weltweit größten Sportuniversität. Der Diplomsportler wurde in seiner Studienzeit mehrfach als Sprinter deutscher Vizemeister über 100 und 200 Meter sowie deutscher Hochschulmeister über 200 Meter. Froböse ist wissenschaftlicher Berater zahlreicher Krankenkassen und erfolgreicher Buchautor. Als einer der führenden Gesundheitsexperten in Deutschland ist er auch durch seine zahlreichen Auftritte im Fernsehen bekannt.
Auf Einladung des Marketing Club Trier-Luxemburg, der Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier und des Kreises Junger Unternehmer Trier gastierte Ingo Froböse im Theater Trier mit seinem Vortrag „Fitness und Gesundheit – Geschenk oder harte Arbeit?“.

Namen sind Nachrichten

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Nichts Neues von der Verletzungsfront. Da ist es gut, wenn ich in der wöchentlichen Laufkolumne nicht witzig sein muss. Die Gewinner der TV-bewegt-Aktion sind schließlich auch eine interessante Information …

Der TV bewegt!

Namen sind Nachrichten. Diese alte Weisheit für Journalisten gilt auch für den Sport. Deshalb erspare ich mir heute die Suche nach einem witzigen Lauferlebnis und verrate stattdessen die Gewinner für die große TV-Trainingsaktion zum Internationalen Trierer Stadtlauf. Los geht es am 14. April. Lauferlebnisse gibt es dann in Hülle und Fülle. Herzlichen Glückwunsch!
5,4 Kilometer:
Lisa Bergmann (Trier), Christian Bußler (Konz), Erika Dülmer, Britta Fickenscher (beide Trier), Birgit Grösser (Gusterath), Kirstin Heinen (Halsdorf), Klemens Herkel (Schweich), Heike Junkes, Christian Keiser (beide Trier), Simy Korn (Osann), Michael Lauer (Zerf), Edmund Link (Gusenburg), Maria Löcherbach (Trier), Heiko Merz (Thomm), Thomas Müller (Waldweiler), Peter Pauli (Saarburg), Arndt Unterweger (Trier), Hilde Wagner (Ralingen), Ralf Wagner (Fell), Marianne Wollscheid (Morscheid).
10 Kilometer:
Martina Ackerschott (Gusterath), Eveline Adams (Trierweiler), Sabine Christmann (Konz), Bettina Dreher, Roland Gard (beide Trier), Axel Geibel (Malborn), Sabine Hemmerling (Konz), Annemarie Heucher, Alexander Houben (beide Trier), Dirk Klassen (Thomm), Claudia Neumann (Beurig), Dieter Raeder (Brauneberg), Martina Scheuring (Konz), Frank Schmitt, Michael Schmitz (beide Binsfeld), Katharina Schwind (Trier), Marion Trierweiler (Ralingen), Jasmin Wagner, Andrea Weber (beide Trier), Stefan Zimmer (Newel), Thomas Zeller (Trier).
21 Kilometer:
Rita Brandenburg (Waxweiler), Anette Braun (Nittel), Claudia Flesch (Kenn), Frank Giarra (Trier), Oliver Gouverneur (Osburg), Jan Jaeger (Trier), Ute Kleinert (Konz), Martina Kreber (Trier), Markus Kredinger (Gusterath), Ferdinand Kremer (Ensch), Rudy Leyendecker (Piesport), Gerd ludes (Köwerich), Monika Macherey (Trier), Herbert Meyers (Lasel), Bernhard Scherf (Trier), Irene Schikowski (Konz), Bernd Steinmetz (Trier), Stefanie Thein (Langsur), Andreas Wagner (Ralingen) und Hans Werner (Fisch).