Hoppla!

Was ist das denn für weißes Zeug? Ich glaube, es bleibt in diesem Jahr erst zum zweiten Mal überhaupt Schnee liegen. Der Blick in den Garten ist jedenfalls winterlich heute morgen.

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Da ist es eigentlich schade, dass Rumpfstabi auf dem Programm steht. Ein Tag Laufpause muss vor dem Samstagslauf sein, der vermutlich trotz des angekündigten miserablen Wetters ordentlich lang wird. Und schließlich war ich ja gestern früh unterwegs, zwar nicht sehr lang, dafür aber mit einigen Tempopassagen.

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Die Wochenbelastung will ich nicht zu schnell wieder steigern. Nur nichts übertreiben. Ich muss ja erst zum Luxemburg-Marathon am 28. Mai wieder richtig fit sein.

Allen ein schönes und aktive Wochenende!

 

Es werde Licht!

Wie wichtig der Morgenlauf heute war, ist mir gerade erst bewusst geworden, als ich noch einmal auf die Fotos geschaut habe. Ohne viel Text stelle ich sie deshalb ein. Nur der Hinweis sei erlaubt: Es geht aufwärts mit der Helligkeit. Wenn sich die Wolken lichten, dann lassen sich sogar schon zwischen 8 und 9 Uhr ein paar Sonnenstrahlen genießen. Es werde Licht!

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Noch zu früh …

…, um zumindest einige Sonnestrahlen auf der blassen Winterhaut spüren zu können ist es in diesen letzten Januartagen bei meinen Morgenläufen.

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Denn leider ist deren Dauer durch die 10 Uhr-Konferenz in der Redaktion beschränkt.

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Und wenn ich mich nicht sofort nach der Dusche auf den Weg machen will, ist nunmal 8.45 Uhr als  Endzeit definiert.

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Da es ziemlich genau eine Stunde davor hell wird, reicht es also zu nicht mehr als etwa zehn entspannte Kilometer, zum Beispiel wie heute über den Petrisberg.

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Und wenn ich dann wieder auf dme Weg ins Tal bin, blicke ich ein wenig sehnsuchtsvoll auf den in das warme Licht der aufgehenden Sonne getauchten Hügel, auf dem ich kurze zeit davor noch unterwegs war.

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Aber immerhin ist es ein Lichtblick und hundertmal besser als der Ausblick auf einen trüben Tag.

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Euch allen ein schönes Wochenende!

Der letzte Frost?

Regen soll die Minusgrade in der Nacht zum Samstag hier im Westen davonspülen. Da bot sich heute ein vielleicht wieder für längere Zeit letzter Frostlauf an. Von Schnee ist in Trier iaber schon heute nicht mehr viel zu sehen.

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Schade, dass es so früh sein musste. Denn gerne hätte ich auch noch ein paar Sonnenstrahlen vom blauen Himmel genossen. So reichte es aber nur, um auf den letzten paar Metern den beginnenden Sonnenaufgang zu registrieren.

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Es war wieder einmal die Runde Tiergartental-Kernscheid. Besonders die Wege auf der Höhe werden sich in der kommendne Woche wieder in tiefen Matsch verwandeln. Angesichts der Kälte heute Morgen galt meine Aufmerkasmkeit allerdings mehr den Eisplatten.

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Leider habe ich es nicht ganz geschafft, die Arbeit aus den Gedanken zu verdrängen. Aber gut getan hat die Runde dennoch. Ich bin sehr gespannt, was morgen früh sein wird.

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Ein schönes Wochenende Euch allen!

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Premiere I

Endlich Schnee. Was Christian in seinem aktuellen Beitrag so euphorisch beschrieben hat, gibt es in ähnlicher Form auch in Trier. Am Samstagmorgen sogar im Tal ein Hauch von echtem Winter. Keine Frage, dass dieser Samstagslauf auf die Höhe führen muss.

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Mal wieder ein Quartett. Christoph ist  zwar verhindert, aber dafür ist Jürgen dabei. Und auch Dominik hat seine Winterpause beendet. Marc ist derzeit in Sachen Ambitionen unser Spitzenreiter. Er steckt schon mitten in den Vorbereitungen für den Hamburg-Marathon, wo er eine neue Bestzeit anpeilt.

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Auf dem Petrisberg ist der Boden noch nicht gefroren. Aber die Ruhe am frühen Morgen ist einfach wunderbar. Denn es muss nicht immer gesprochen werden bei solch einem Lauf. An einigen Rampen bleibt aber eh nicht viel Luft, um auch noch zu quatschen.

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Auf den Spuren des ersten Freundschaftslaufes geht es durch den Unicampus und Filsch hinauf in Richtung Schellberg. Auf dem befestigten Wege haben die SUV-Brummer der Gassifahrer, denen der Weg hinauf zu weit ist, um ihn ohne PS zu bewältigen,  ordentlich glatte Reifenrinnen hinterlassen. Ein wenig Vorsicht ist da schon angebracht, zumal es nun kälter ist und endlich dieses winterliche Knacken die Ohren verwöhnt, wenn die Schuhe auf Harsch und Eiskrusten treffen.

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Der noch wenige Schnee genügt, um die Landschaft mit einem weißen Tuch zu bedecken.  Wenn der Blick über die Höhenrücken von Hunsrück oder Eifel streift, bietet sich einfach Genuss. Aber dann müssen wir ja auch wieder hinunter nach Olewig. Die vom Landesrechnungshof so arg ins Visier genommene Domäne Avelsbach biete auch bei wenig Schnee ein sehr schönes Bild. Dann wartet noch der steile Gegenhang, um die Bergtauglichkeit zu testen. Alle vier Teammitglieder sind offenbar schon ziemlich fit.

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Zwei Kilometer hinunter, und schon sind fast 22 Kilometer bewältigt. Schneepremiere in diesem Jahr. Auf den letzten Metern überholt mich Premiere II. Aber davon mehr im nächsten Beitrag.

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In der Nacht zum Sonntag hat es übrigens noch ein wenig mehr geschneit. Ein schöner Spaziergang bei Sonne und Wolken war genau richtig, um noch ein wenig Genuss hinzuzufügen.

Winterfreuden

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Die wahren Winterfreuden lassen im Westen Deutschlands noch auf sich warten. Kein Schnee, kein Frost, zumindest gestern ein wenig Sonne. Davon, dass es in anderen Teilen der Republik zwischendurch wirklich kalt war, zeugen die Kraniche, die am Himmel und Richtung Südwesten ziehen. Da kann Schweini, der getöpferte Schweinedrachen nur staunen, war sich in seinem Reich tut. Die Natur ist verwirrt und treibt frühzeitige Triebe. Die Winterfreuden im Januar 2016 sind nicht weiß …

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